Oster-Wochenende in Hamburg

Ihr Lieben ❤

Nach meiner Blog-Auszeit habe ich mal wieder ein, zwei Tipps für euch. Zum einen gibt es schöne Flohmärkte, zum anderen natürlich das Osterfeuer an der Elbe, Samstagabend.

Wie immer empfehle ich für Samstagvormittag die Marktzeit in der Fabrik. Mjam!
Am Ostersonntag ist Flohmarkt in Wilhelmsburg und der Saisonstart des wunderbaren Gartendeck St. Pauli. Dort kann gebuddelt und eingepflanzt werden, was das Zeug hält. Oster-Montag dann der auch immer sehr nette Flohmarkt beim Museum der Arbeit, Barmbek. Außerdem hat natürlich der Hamburger Dom geöffnet (außer Karfreitag!).
Er nennt sich Frühlings-Dom, hat aber definitiv noch Winter-Tendenzen… 😉

Ich wünsche euch schöne freie Tage, viel Spaß & Erholung!

Samstag, 04.04.2015
9 bis 15 Uhr, Marktzeit in der Fabrik, Altona
Oster-Sonntag, 05.04.2015
9 bis 17 Uhr Floh Zinn, Flohmarkt in Wilhelmsburg
ab 13 Uhr Gartendeck St. Pauli
Oster-Montag, 06.04.2015
9 bis 17 Uhr Flohmarkt Museum der Arbeit, Barmbek Flohmarkt Museum der Arbeit
Osterfeuer-Hamburg-3 Kleiner Tipp für netten Kaffee zur Osterzeit: das elbgold hat Karfreitag, Ostersonntag und Ostermontag von 10 bis 18 Uhr geöffnet 🙂
Ostern-elbgold-2 Wenn ihr eine Auflistung der diversen Osterfeuer in Hamburg sucht, dann gibt es eine Auswahl auf hamburg.de (obwohl ich die Seite zum Abgewöhnen finde… sorry!)

Wer will Wochenend-Tipps?

Wenn man den Meteorologen glauben schenken möchte, dann soll das Wetter ja sehr gut werden. Als typischer Hamburger glaub ich’s erst, wenn ich’s sehe 😀
Schön wär’s auf jeden Fall! So oder so hier ein paar Tipps von mir. Für euch.

Freitag
Birdman ansehen. Zum Beispiel im Abaton (OmU, u.a. Freitag, 06.03. um 21.50 Uhr)
Adana Twins ansehen – im Villa Nova
The Big Lebowski ansehen. Im Savoy (OV, 19.30 Uhr)

Samstag
wie jeden Samstag Marktzeit ab 9.30 Uhr

foodsharing Treffen ab 11 Uhr, Asta-Trakt der Uni HH, Eintritt frei

Liebe Hamburger!

Es ist so weit: Am 7. März treffen wir uns alle!

Das ist unser Plan für den Tag:

Ankommen (mit Snacks) 11:00 – 12:00 Uhr
Vortrag, aktuelle Infos 12:00 – 13:15
Workshop 1 (informativ) 13:30 – 14:30
Workshop 2 (aktiv) 14:45 – 17:00

Gemeinsames Essen 17:00 – 18:00
Abschluss 18:30 – 19:00
Aufräumen + Fairteilen 19:00 – 20:00

Sonntag
Mädelsflohmarkt im Hühnerposten ab 12 Uhr, Eintritt 1 EUR

Wenn das Wetter wirklich schön wird, empfehle ich dringend, spazieren zu gehen!
Die Elbe eignet sich hierfür meines Erachtens sehr schön. Oder die Alster, besonders morgens früh. Später am Tag kann es dann am Wochenende bei gutem Wetter schon mal zuuu voll werden.

Ansonsten entspannt euch schön, trinkt nett Kaffee oder Tee und lasst es euch gutgehen! ❤

Kaffee im elbgold

Wochenende. Hamburg. Frühstück!

Also, wenn das mal kein Schlemmer-Wochenende war, dann weiß ich auch nicht! Am Samstag lecker Omelette bzw. Früchtequark in einer meiner Lieblings-Café/Bars. Dann inspiriert vom (veganen) Bananen-Brot dort einen weizenfreien Gewürz-Bananenkuchen gebacken. Lecker! (Davon gibt’s keine Fotos, aber was nich‘ is, kann ja noch werden ,o)

Naja, am Sonntag wurde dann jedenfalls nochmal lecker gefrühstückt. Naja, eigentlich war es ein Brunch. Aber um 10 Uhr und mit leerem Magen nenne ich es mal… frunchstück? Neee. Egal!
Wir waren im Pauline und hatten dank meiner Reservierung einen feinen Platz in der „guten Stube“ (oben) am Fenster. Schön, dachte ich mir, während ich die Atmosphäre einsog und mich in meinen Oma-Sessel plumpsen ließ.
Einzig die tickende Uhr saß uns ein wenig im Nacken. Die erste Brunch-Schicht geht im Pauline von 10 Uhr bis 12.15 Uhr. Und da ein Teil von uns nachmittags schon verplant war, konnten wir die etwas längere zweite Schicht (12.30 Uhr bis 15.30 Uhr) nicht in Anspruch nehmen. So habe ich mir auch nicht allzu viel Zeit genommen, die Umgebung zu knipsen, sondern habe mich gleich in die Küche (!) begeben. Dort erleichtert festgestellt: ein weizenfreies Frühstück ist ohne Probleme machbar. Jippieh!

Mein Fazit: Brunch lecker, Service toll, locätion super – nur die Treppen zum oberen Deck sind etwas gemeingefährlich. Dabei habe ich schon kleine Füße! Naja, wie dem auch sei. Um 12.15 Uhr schien die Zeit wie im Flug vergangen zu sein und es war Zeit, zu gehen. Klar, das war ein wenig schade. Aber man weiß es ja von Anfang an. Das Motto (es gibt jedes Wochenende ein anderes) war übrigens „Martins-Gans“. Es gab also auch Gänsekeulen und Rotkohl und Knödel… *hach* … es hat gut geschmeckt.
Der Preis liegt mit 15,50 EUR absolut im annehmbaren Rahmen. Kaffee und Wasser und O-Saft inbegriffen! Cappuccino & Co. gehen extra. Hab ich schon erwähnt, dass es geschmeckt hat? :mrgreen:

Als wir gingen, war es also halb eins und noch war etwas Zeit zum Quatschen, also schlugen wir kurze Zeit später im elbgold auf. Das war allerdings wegen Überfüllung geschlossen bzw. einfach nur rappelvoll*. Schade! Schlußendlich wurde es also das Bistro der Bullerei. Auch okay.

(*Erst konnten wir uns den Andrang nicht so recht erklären – dann stellten wir beim Verlassen des Geländes fest, dass die Affordable Art Fair gerade stattfand. Achja!)

Und was habt ihr so getrieben? Lecker gegessen?
Einen schönen Sonntag-Abend und pappsatte Bananenbrot-Grüße!

Frühstück im panterBrunch im Pauline
Brunch im Pauline
Bullerei
Bullerei Bistro

Hamburg. Schlechtes Wetter. Was tun?

Nein, sieben Wochen schlafen ist natürlich nicht die Antwort auf das zurzeit herrschende schlechte Wetter.

Was bleibt? Nun, ihr könnt – so wie ich – euren Urlaub buchen, und im Anschluß das gute alte Hamburg trotz allem unsicher machen. Ausstellungen sind ja meist überdacht… so wie zum Beispiel:

Steve McCurry – Überwältigt vom Leben

© Steve McCurry

Der NDR sagt:

Das Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe zeigt nun in der Schau „Überwältigt vom Leben“ rund 120 Werke. McCurry ist vor allem in den Konfliktregionen dieses Kontinents unterwegs: Er hat unter anderem in Afghanistan fotografiert, in Indien und Kaschmir, Tibet und China. Vom 28. Juni an sind in Hamburg Fotografien zu sehen, die zwischen 1980 und 2012 entstanden sind – in Ländern wie Afghanistan, Pakistan, Indien, Tibet, Kaschmir, Kambodia, Indonesien, Burma, Kuwait, aber auch den USA.

28. Juni bis 29. September 2013

Museum für Kunst und Gewerbe
Steintorplatz
20099 Hamburg
T.: +49 (0)40 428134-880

www.mkg-hamburg.de

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Weiterhin gibt es in der Galerie Hilaneh von Kories bis zum 17. Juli 2013 die Ausstellung Europe in the Fifties. Through a Soldier’s Lens
Europe in the Fifties. Through a Soldier's Lens

Ausstellungsdauer: 23. Mai bis 17. Juli 2013

Galerie Hilaneh von Kories

Stresemannstraße 384a
22761 Hamburg
040 4232010
www.galeriehilanehvonkories.de

Öffnungszeiten:
Di. bis Fr. 14:00 – 19:00 Uhr

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Und last but not least gibt es noch bis zum 06. Juli 2013 IBBTOWN ROCK CITY – Fotografien von Patrick Runte im Gängeviertel.

IBBTOWN ROCK CITY Patrick Runte

Öffnungszeiten: Do – Sa 17 – 20 Uhr und nach Vereinbarung

Raum linksrechts
Valentinskamp 37
20355 Hamburg

www.facebook.com/raumlinksrechts
www.das-gaengeviertel.info/programm

Für Rückfragen oder Wünsche wenden Sie sich gern an:
 Melanie Klapper
0177. 63 52 463
raumlinksrechts@das-gaengeviertel.info

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Fotos: Steve McCurry / Bill Perlmutter / Patrick Runte

Tipps zur Wohnungssuche in Hamburg…

Heute gibt es Tipps zur Wohnungssuche im Hamburger Abendblatt!

Nachdem noch kurz solche Kuriositäten dort zu finden sind: „Der Wohnungsmarkt ist zwar angespannter als noch vor einigen Jahren, eine Wohnungsnot haben wir aber nicht“, sagt Helma Krstanoski, Sprecherin der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, geht es munter weiter mit super Tipps von Frau Caroline Ritgen. Grundsätzlich rät sie einem, in WGs zu ziehen, statt nach eigenen Wohnungen zu suchen. Dieser Tipp ist besonders hilfreich für Familien; wenn man’s genau nimmt extrem hilfreich für alle Wohnungssuchenden jenseits des 25. Lebensjahres.

Weiterhin gibt sie einem gute Tipps, wie man erfolgreich in eine WG aufgenommen wird. Ich zitiere:

Vom Suchen und Finden der Bleibe: Winterhude

Wer sich um ein Zimmer in einer Wohngemeinschaft bewirbt, muss häufig eine E-Mail an die potenziellen Mitbewohner schicken und sich vorstellen. (…) Zur Begrüßung kommt in der Bewerbung ein norddeutsches „Moin“ vielleicht besser an als ein „Servus“ oder „Grüß Gott“.

Wow. Keine Ahnung, wo sie DIE ausgegraben haben. Die Idee von WGs für Studenten und junge Singles ist ungefähr so neu wie… Methusalems Bart. Insbesondere in Hamburg. Und dass man in Hamburg mit „Servus“ und „Grüß Gott“ niemanden hinter’m Ofen hervor lockt, dürfte höchstens der Autorin dieses Artikels als News vorkommen. Ich möchte meinen Allerwertesten darauf verwetten, dass sie nicht mal ein halbes Jahr hier in Hamburg weilt.

Tatsache ist jedenfalls, dass die CDU – nach Ablösung der SPD in Hamburg vor ca. 10 Jahren – die Stelle des Wohnungsbaubeauftragten ersatzlos gestrichen hat. DAS sind doch mal erwähnenswerte Fakten.

Nun, immerhin wurde in dem Artikel erwähnt, dass nach Angaben des DMB der Stadt schätzungsweise 40 000 Wohnungen fehlen… ein Wermutstropfen.