Spaziergang

MoeweHeute war das Wetter leider gruselig, aber gestern Mittag habe ich mir bei einem Spaziergang an der Alster die Sonne auf den Pelz scheinen lassen. Schön!

Und hier nun mein Allwetter-Tipp für morgen: Im Museum für Kunst und Gewerbe ist Tag der offenen Tür zu Ehren von Justus Brinckmann. Soll heißen: freier Eintritt 🙂
Außerdem ist Flohmarkt in der Fabrik (danke Frau Momo für den Hinweis!)

Museum für Kunst und Gewerbe
Steintorplatz (Hauptbahnhof)
20099 Hamburg

Fabrik
Barnerstraße 36
22765 Hamburg Altona

Schönen Sonntag euch!

Venezianischer Maskenball – die Zugabe

So, wie besprochen hier noch ein paar Maskenball-Fotos vom Wochenende.
Ich war leider ohne Blitz unterwegs, aber einige Fotos sind trotzdem was geworden.
Mir hat’s ganz gut gefallen, obwohl ich gestehen muss, dass ich kein unbedingter Maskenball-Fan bin. Die Kulisse an den Alsterarkaden und in den Colonnaden war allerdings gar nicht mal übel 😉
Venezianischer MaskenballVenezianischer MaskenballVenezianischer MaskenballVenezianischer Maskenball
Venezianischer MaskenballVenezianischer MaskenballVenezianischer Maskenball
Den Maskenball in Venedig durfte ich ebenso erleben, vor vielen Jahren. Venedig 1992/3Auch dort war es eine Mischung aus Faszination und ein wenig „Respekt“. Einige Masken sind schon etwas gruselig! Lustig jedoch ein Kostüm, welches mir seit dieser Zeit immer im Gedächtnis geblieben ist: Mann in Schlafmütze – mitsamt Bett 😀
Nicht schlecht! Davor kommen in meiner persönlich erlebten Rangliste nur noch die hier.

Dies ist übrigens die Seite zum Maskenball in Hamburg: Maskenzauber an der Alster.
Weitere Fotos findet ihr hier und hier.

Einen schönen Abend!

zwo null fuffzehn

Nun ist es da, das Neue.

Für heute werde ich euch nochmal mit Rückblicken oder Vorsätzen verschonen.
Das kommt aber womöglich noch. 😀
Vorerst hoffe ich einfach mal, dass die Sonne auch in euer Heim und Herz gestrahlt hat, an diesem ersten Tag des Jahres ♡

Alles Liebe für euch,

M.

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Der Hamburger Hafen bei Sonnenuntergang

Nun fand zum ersten (?) Mal die Kreativnacht St. Pauli ohne Regen statt und ich war nicht dabei… Naja, dafür war ich die letzten Jahre – mit Regen – da. Als Hamburger ist man da ja abgehärtet.
Die Fotos sind jedenfalls noch vom Mittwochabend. Es war herrlich, am Hafen.
Ich war total geflasht und hab zig Fotos gemacht. Ein sehr umsichtiger, nett anmutender Mensch sprach mich an, ob sein Zigarettenrauch mein Motiv zerstöre. (Obwohl er vor mir dort war). Daraufhin ich nur, ein Auge weiter am Sucher: „das wage ich zu bezweifeln.“
Was für ’ne bescheuerte Antwort ist das denn bitte?! Also, lieber Mitmensch:
es tut mir außerordentlich leid, dass ich in meinem Fotografier-Wahn meine eigentlich passablen Manieren vergessen habe. Das nächste Mal versuche ich, wie ein normaler Mensch zu antworten ,-)

Viel Spaß beim Schauen und einen schönen Abend euch! ♡

Hamburger Hafen bei SonnenuntergangHamburger Hafen beim SonnenuntergaHamburger Hafen bei Sonnenuntergang

Max Herre * FK Allstars * Hamburg * Trabrennbahn

Nachdem Fetsum schon einen meiner absoluten alltime favourites gecovert hatte – Talking ‚bout a Revolution von Tracy Chapman – war der Abend fast schon geritzt. Ich *liebe* dieses Lied! Unvergessen der Moment, als ich sie vor ewigen Zeiten in Hamburg live sah. Das gesamte Publikum sang bei diesem Stück mit und sie war dermaßen gerührt, dass sie kaum weitersingen konnte. Grandios.

Nagut, nun aber zum letzten Abend: wir waren fast übertrieben früh da und hatten daher einen entspannten Platz in der zweiten Reihe. Ehrlich gesagt waren wir nach der Info, dass das Konzert nicht im Stadtpark stattfinden soll, erstmal geplättet. Die Karten waren schon Ende letzten Jahres gekauft und wir waren mehr als enttäuscht. Aber der Abend war dennoch großartig. Da konnte selbst der Regenschauer nichts dran ändern. Hamburg wie es leibt und lebt!
Der Regen hat außerdem den Vorteil, die Handys schnell verschwinden zu lassen.
Einige Leute halten tatsächlich fast die gesamte Zeit ihr Handy hoch. Ab und zu mal ein, zwei Fotos. Okay. Aber 300? Die Dame vor mir war so damit beschäftigt, das ganze digital festzuhalten, dass sie darüber hinaus die wahre „Action“ ein wenig verpasst hat, möchte ich mal meinen. So oder so: der Abend war gelungen. Nicht zuletzt die sehr ausgedehnte Zugabe mit einem Bob Marley goodie am Ende hat uns alle mit einem Grinsen den Heimweg antreten lassen.
Zugegeben, der Typ mit der laut-schrägen Stimme hat auch ein wenig dazu beigetragen (also, der aus dem Publikum ,-)

Ich hoffe, ihr hattet einen ebenso schönen Abend! Vielleicht bei den Beginnern?

Max-Herre-Hamburg

Max-Herre-Hamburg3

Max-Herre-Hamburg1

Fetsum

Max Herre Hamburg

Max Herre und Afrob

Samy Deluxe und Max Herre

Max Herre und Joy Denalane

Megaloh, Afrob, Max Herre

FK Allstars and support

Max Herre Hamburg

Das war Ostern

Ihr Lieben – ich hoffe, ihr hattet alle angenehme Feiertage. Ich für meinen Teil habe dieses Jahr nicht eine Osteranschaffung getätigt (also, wenn man mal von zwei Pack Bio-Eiern absieht ,-)
Keine Geschenke, keine Plüschhasen, keine Karten, keine Küken, keine Lindt-Eier. Dafür hat der Rest der Nation die Wirtschaft sicherlich ordentlich angekurbelt ^^

Auch beim Osterfeuer hat man dieses Jahr vergeblich nach mir gesucht. Zwar hat es mich gereizt, allein der Motive halber, aber einfach mal drei Tage am Stück die Füße baumeln lassen… das hat auch was.
In diesem Sinne: eine entspannte restliche Woche euch. ♡
Ostern-elbgoldOstern-elbgold-2Osterwochenende-HH-3KirschblütenOsterwochenende-HH-2Osterwochenende-HHpancakes-bacon-eggs

ohne Worte
Ein wahrhaftiger Frieden ist nicht durch das Fehlen von Spannungen, sondern durch die Vorherrschaft der Gerechtigkeit ausgezeichnet.
M. L. K.

Regen beten.

>> Jegliche Unsicherheit, die ich dahingehend hatte, wie dieses Prinzip funktioniert, verlor ich an einem Tag in den frühen 1990er Jahren. Es war während einer extremen Dürreperiode im Wüstenhochland des nördlichen New Mexico, als mich mein indianischer Freund David zu einem uralten Steinkreis mitnahm, um „Regen zu beten“.
Langsam faltete er seine Hände in einer betenden Geste vor seinem Gesicht, schloss die Augen und verharrte völlig regungslos. Nach nur wenigen Augenblicken nahm er einen tiefen Atemzug, öffnete die Augen, um mich anzusehen, und sagte: „Lass uns gehen. Unsere Arbeit hier ist getan.“
Ich war überrascht, wie schnell sein Gebet angefangen und geendet hatte.
„Was, jetzt schon?“, fragte ich. „Ich dachte, Du würdest für Regen beten.“
„Nein“, antwortete er. „Ich sagte, ich werde Regen beten. Wenn ich für Regen gebetet hätte, könnte mein Gebet nie in Erfüllung gehen. Wenn wir darum bitten, dass etwas geschehen soll, geben wir den Dingen Macht, an denen es uns mangelt. Gebete für die Heilung stärken die Krankheit, Gebete für den Regen die Dürre. Indem wir ständig um das bitten, was wir haben möchten, geben wir ausschließlich den Dingen, die wir ursprünglich ändern wollten, mehr Macht.“

Ich denke oft an Davids Worte und an ihre Bedeutung für unser heutiges Leben. Wenn wir beispielsweise für den Weltfrieden beten und gleichzeitig furchtbar wütend sind auf die Menschen, die Kriege verursachen, oder auch auf den Krieg selbst, können wir unbeabsichtigt genau die Bedingungen fördern, die zum Gegenteil von Frieden führen.

Ich sah David an und fragte: „Wenn Du nicht für Regen gebetet hast, was hast Du dann getan?“ „Das ist ganz einfach“, antwortete er. „Ich begann zu fühlen, wie sich Regen anfühlt. Ich habe das Gefühl von Regen auf meinem Körper wahrgenommen und wie es sich anfühlt, mit nackten Füßen im Schlamm unseres Dorfplatzes zu stehen, weil es so stark geregnet hat. Ich sog den Geruch von Regen auf den irdenen Hauswänden unseres Dorfes ein und erlebte das Gefühl, durch Felder zu gehen, in denen mir der Mais aufgrund des vielen Regens bis zur Brust reichte.“ Er beschrieb, wie Gefühle von tiefer Dankbarkeit dieses Gebet vollenden.
Die Forschung hat gezeigt, dass genau diese Haltung von tiefer Dankbarkeit die Ausschüttung lebensbejahender Hormone in unserem Körper bewirkt und unser Immunsystem stärkt. Durch den Quanteneffekt werden eben diese chemischen Veränderungen in uns durch den Kanal dieser geheimnisvollen Substanz, die unsere gesamte Schöpfung verbindet, nach außen getragen. <<

Auszug: Gregg Braden – Verlorene Geheimnisse des Betens (Echnaton-Verlag)

Gefunden in: happinez 01/2014
„Annehmen“

Hamburg

Alle Jahre wiiiiiieder…

.. kommt Weihnachten so überraschend. Ihr wisst schon.

Deshalb komme ich mal wieder zu nix. Naja, fast nix.
Es liegen ereignisreiche Tage hinter mir. Die Highlights, in Kürze: mein Lieblingskunde (pssssst!) Helmut Schmidt hat bei mir Buddelschiffe gekauft. Eigentlich wollte ich ja schweigen wie ein Grab, aber ich bin so glücklich darüber ♡

Dann war das Hamburger Abendblatt kurz zu Besuch, für ein kleines Interview.

Was noch? Naja, eben so der allgemeine Wahnsinn kurz vor Weihnachten. Stellt sich heraus: ein Familienmitglied (91 Jahre) ist krank und wir feiern Weihnachten dieses Jahr im Ausland. Zwar ist das einerseits sehr schön, andererseits bedarf es auch einer gewissen Vorbereitung. Last Minute und so. Zum Glück sind zu Weihnachten alle Verbindungen so günstig *hust*…

Nunja. Kleine Omis haben immer Vorrang, nicht wahr!?

Vielleicht werde ich von unterwegs ein bißchen berichten. Karla Kolumna Style. Oder euch mit Rückblicken beglücken! So oder so wünsche ich euch jetzt schonmal alles Liebe – und viel Gesundheit. Kann ja nie schaden ,-)

♡♡

on the road

Der Sturm und die Ruhe

Nachdem Xaver uns als tollkühner Motorrad-Gang-Rowdy on steroids angekündigt wurde, und ich bei Normalo Alexander schon fast auf eine vielbefahrene Kreuzung gepustet worden war (mein Hinterteil hatte mittels Notbremse Abhilfe schaffen können), hatte ich beschlossen, am Donnerstag lieber Zuhause zu bleiben. Orkan des Jahrhunderts. Holy Cow.
Zwar hatten wir kurzfristig Karten für die Premiere von RENT bekommen, aber ich war mir sicher: Xaver lässt die Erde zittern.
Nun… ich möchte sagen: zum Glück habe ich Unrecht gehabt.
Und leider bin ich nicht zur Premiere von RENT gegangen… *seufz*

Es war alles halb so wild. Nur das Hochwasser, das hatte sich gewaschen (no pun intended).
Am Samstagvormittag liefen noch einige Aufräumarbeiten in Övelgönne. Die Cafés im Anschluß an den Museumshafen hatten einiges zu tun, den angespülten Unrat wieder loszuwerden. Ansonsten schien alles recht normal. Ein wenig Schnee, tollende Hunde, kalte Finger, triefende Nasen. Die Ruhe nach dem Sturm.

In diesem Sinne wünsche ich euch allen noch einen entspannten Advent ♡
Macht es euch gemütlich und passt gut auf euch auf.

Elbe bei Övelgönne
Museumshafen ÖvelgönneÖvelgönne

Weihnachtsmarkt mal etwas anders?

Also, den Weihnachtsmarkt auf dem Rathausmarkt – den kennt wahrscheinlich jeder. Klar, dann ist da noch der Jungfernstieg. Auch Santa Pauli dürfte geläufig sein. Heute von daher mal ein Tipp für den etwas anderen Weihnachtsmarkt.
Zum einen gibt es seit Freitag den ökologischen Weihnachtsmarkt (Museum für Arbeit, Barmbek). Zum anderen Holy.Shit.Shopping in den Messehallen (Halle 3).

HolyShitShopping 2013

Wer den Alsterdorfer Markt noch nicht weihnachtlich kennt, möchte den vielleicht auch mal erkunden? .-)

Viel Spaß!

Ökologischer Weihnachtsmarkt
Heute von 10 – 18 Uhr // 4 EUR Eintritt // U-Barmbek

Holy.Shit.Shopping
Heute von 12 -20 Uhr // 4 EUR Eintritt // U-Messehallen

Alsterdorfer Markt
Heute von 11 – 18 Uhr // Eintritt frei // Alsterdorfer Markt