Sturm von hinten

Ja, so sieht es denn also aus wenn ein kleines aber feines Unwetter über einen hinweggesaust ist. Während des Spektakels gestern war nichts mehr zu sehen, nur das extrem laute Prasseln des Regen-Hagel-Gemischs war zu vernehmen. Die Fenster haben – wie üblich bei Unwetter – nicht dicht gehalten und mein Fliegenschutz… nun, den kann ich jetzt getrost wegschmeißen. Es sei denn, die Mücken sind neuerdings 10cm groß. Was ja zu diesem ganzen Weltuntergangsszenario irgendwie passen würde 😉
Hamburg-SturmHamburg-Sturm
Hamburg-Sturm
Zwar war die Luft danach herrlich sauber und angenehm, dennoch verzichte ich das nächste Mal gern auf so ein Theater! Ich war 5 Sekunden, bevor es losging, noch auf dem Balkon… Dann stellten sich die Baumwipfel plötzlich in die Horizontale. o.O
Hmpf. Zum Glück war es zwar sehr heftig, aber nur von recht kurzer Dauer. Und danach? Tja, die Wolken taten sich auf und die Sonne schien. Als wär GAR NIX gewesen…

Wer will Wochenend-Tipps?

Wenn man den Meteorologen glauben schenken möchte, dann soll das Wetter ja sehr gut werden. Als typischer Hamburger glaub ich’s erst, wenn ich’s sehe 😀
Schön wär’s auf jeden Fall! So oder so hier ein paar Tipps von mir. Für euch.

Freitag
Birdman ansehen. Zum Beispiel im Abaton (OmU, u.a. Freitag, 06.03. um 21.50 Uhr)
Adana Twins ansehen – im Villa Nova
The Big Lebowski ansehen. Im Savoy (OV, 19.30 Uhr)

Samstag
wie jeden Samstag Marktzeit ab 9.30 Uhr

foodsharing Treffen ab 11 Uhr, Asta-Trakt der Uni HH, Eintritt frei

Liebe Hamburger!

Es ist so weit: Am 7. März treffen wir uns alle!

Das ist unser Plan für den Tag:

Ankommen (mit Snacks) 11:00 – 12:00 Uhr
Vortrag, aktuelle Infos 12:00 – 13:15
Workshop 1 (informativ) 13:30 – 14:30
Workshop 2 (aktiv) 14:45 – 17:00

Gemeinsames Essen 17:00 – 18:00
Abschluss 18:30 – 19:00
Aufräumen + Fairteilen 19:00 – 20:00

Sonntag
Mädelsflohmarkt im Hühnerposten ab 12 Uhr, Eintritt 1 EUR

Wenn das Wetter wirklich schön wird, empfehle ich dringend, spazieren zu gehen!
Die Elbe eignet sich hierfür meines Erachtens sehr schön. Oder die Alster, besonders morgens früh. Später am Tag kann es dann am Wochenende bei gutem Wetter schon mal zuuu voll werden.

Ansonsten entspannt euch schön, trinkt nett Kaffee oder Tee und lasst es euch gutgehen! ❤

Kaffee im elbgold

And the Oscar goes to…

Ach, ihr Lieben. Hab ich euch eigentlich schon erzählt, dass ich ein undankbares Wesen bin?
Ich habe in den letzten Monaten drei Awards bekommen und habe bisher noch nie so recht darauf reagiert. Ich Flegel. Dabei waren sie jeweils von äußerst lieben Blog-Kolleginnen! Das Problem an der ganzen Sache: ich bin kein großer Fan von Ketten-Briefen, Stöckchen und dergleichen… (sorry! ) Nichtsdestotrotz fühle ich mich – natürlich – geehrt, wenn ich mit einem Award bedacht werde.

Insofern möchte ich mich hiermit von Herzen bei den drei netten Bloggerinnen bedanken, die mich freundlicherweise nominiert haben. Kathrin (kaluepso) hat ihren Blog inzwischen „privatisiert“, also kann ich sie leider an dieser Stelle nicht vorstellen.
**edit: Stimmt gar nicht! Sie ist doch noch da! kaluepso.com**
Carolin schreibt bei Musicspots über… ja, genau: Musik 😉
Und ganz neu ist Maike, von schreibersatz.

Ich werde mich die Tage mal daran setzen, ein paar Fragen zu meiner Person und/oder zum Thema Bloggen zu ersinnen und zu beantworten. Falls ihr Fragen hättet, könnt ihr sie natürlich gern einwerfen. Vielleicht beantworte ich die ja auch. Vielleicht:mrgreen:

In diesem Sinne: nochmal ein herzliches Danke an alle und einen schönen Restsonntag!

liebster Blog Award

Post für mich!

Post für Dich Huch, da klingelt doch heut Morgen wer an der Tür. Nicht unten an der Haustür. An der Wohnungstür. Ich noch im Pyjama/Schlabberlook… Hmm.
Da man ja aber bekanntlich vom durch-die-Tür-Grübeln nicht rausfindet, wer das wohl sein mag, muss man in so einer Situation die Tür einfach öffnen. Und siehe da – es war der DHL Mann. Tatsächlich sogar mit einer Sendung für mich! Jippieh 😀

Wie kam es nun dazu, dass der DHL Mann sich über mein 80er Jahre Snoopy Outfit so freuen durfte? *ch*
Die liebe Frau Masulzke, die ich gerade erst in diesem Jahr in der Blogosphäre ausfindig gemacht habe (Stichwort: Franzbrötchen…), hat mir freundlicherweise ihren leckeren, selbstgemachten Karamell-Fudge geschickt! Nachdem ich kommentiert hatte, dass ich zu Weihnachten auch gern sowas geschenkt bekommen hätte. Ich vorlautes Ding.
Karamell FudgeEigentlich wollte ich das Päckchen sofoooort aufreissen und den Inhalt anknabbern, hab mich dann aber beherrschen können. Erstmal ein Foto… Vom Paket. Von der Verpackung (so süß, das Pünktchen-Papier und die Karte!).
Karamell FudgeUnd von den leckeren Hauptdarstellern.
Dann hab ich aber endlich reingebissen.
Hach… das Leben kann so schön sein. *mjam*

Also, ihr Lieben: wenn euch das Rezept für den oder das (?) Karamell Fudge interessiert oder ihr einfach mal eine nette Bloggerin besuchen wollt, dann bitte hier entlang -> Karamell-Fudge mit Fleur de Sel. Achja, und wenn ihr das Rezept probiert: ich nehm euch gern ein bis zwei Stücken ab 😉

Karamell FudgeHerzlichen Dank nochmal an dieser Stelle, liebe Frau Masulzke!

Ich strenge gerade ganz fürchterlich meine grauen Zellen an, wie ich mich am besten bzw am leckersten revanchiere… da fällt mir ganz sicher noch was Schönes ein (aber natürlich darf jeder gern seine phänomenalen Ideen einwerfen ,-)

Spaziergang

MoeweHeute war das Wetter leider gruselig, aber gestern Mittag habe ich mir bei einem Spaziergang an der Alster die Sonne auf den Pelz scheinen lassen. Schön!

Und hier nun mein Allwetter-Tipp für morgen: Im Museum für Kunst und Gewerbe ist Tag der offenen Tür zu Ehren von Justus Brinckmann. Soll heißen: freier Eintritt 🙂
Außerdem ist Flohmarkt in der Fabrik (danke Frau Momo für den Hinweis!)

Museum für Kunst und Gewerbe
Steintorplatz (Hauptbahnhof)
20099 Hamburg

Fabrik
Barnerstraße 36
22765 Hamburg Altona

Schönen Sonntag euch!

Venezianischer Maskenball – die Zugabe

So, wie besprochen hier noch ein paar Maskenball-Fotos vom Wochenende.
Ich war leider ohne Blitz unterwegs, aber einige Fotos sind trotzdem was geworden.
Mir hat’s ganz gut gefallen, obwohl ich gestehen muss, dass ich kein unbedingter Maskenball-Fan bin. Die Kulisse an den Alsterarkaden und in den Colonnaden war allerdings gar nicht mal übel 😉
Venezianischer MaskenballVenezianischer MaskenballVenezianischer MaskenballVenezianischer Maskenball
Venezianischer MaskenballVenezianischer MaskenballVenezianischer Maskenball
Den Maskenball in Venedig durfte ich ebenso erleben, vor vielen Jahren. Venedig 1992/3Auch dort war es eine Mischung aus Faszination und ein wenig „Respekt“. Einige Masken sind schon etwas gruselig! Lustig jedoch ein Kostüm, welches mir seit dieser Zeit immer im Gedächtnis geblieben ist: Mann in Schlafmütze – mitsamt Bett 😀
Nicht schlecht! Davor kommen in meiner persönlich erlebten Rangliste nur noch die hier.

Dies ist übrigens die Seite zum Maskenball in Hamburg: Maskenzauber an der Alster.
Weitere Fotos findet ihr hier und hier.

Einen schönen Abend!

Bullerei

Habe ich eigentlich schon von meinem Geburtstag erzählt? Ich glaube nicht. Dieses Jahr fiel er doch tatsächlich auf meinen Lieblingswochentag – den Montag. Erst habe ich mir schelmisch überlegt, einfach blau zu machen, aber meine Kunden fanden die Idee nicht so überzeugend. Also erledigte ich brav meine Arbeit.
Immerhin war mir angekündigt worden, wir würden abends auswärts dinieren. Wo, das sei eine Überraschung. Nachdem ich mich in eine halbwegs vernünftige Schale geworfen hatte, wurde ich also ins Auto verfrachtet. Vorbei an der Binnenalster (hach, schön) und Richtung CCH. Kurz meinte ich, erkannt zu haben, welche List sich Herr Buddelschiff ausgedacht hatte… mein Geburtstagsessen im „Alten Mädchen“! Na klar! Der kann was erleben…
Aber: wir fuhren daran vorbei und gingen zu Tim. In die Bullerei.

(Nochmal Glück gehabt, der Gute).
Bullerei
Im Deli der Bullerei waren wir schon diverse Male, sowie im Sommer viele Male auf der Terrasse, aber dies war nun das erste Mal im Restaurant. Anfangs saßen wir plaudernd an der Bar und warteten auf unseren Tisch. Hinter dem Tresen war Tim zu gange, aber wir hypnotisierten schon vorsorglich die Teller der glücklichen Gäste, die schon einen Platz hatten. So langsam fing mein Magen dann an, zu knurren – es kamen immerhin im Ganzen gebratene Hähnchen an uns vorbeigetragen.

*schluck*

Eine halbe Apfelschorle später saßen wir zum Glück an unserem Tisch und ich entschied mich recht schnell für ein feines Stück Rind. (In der Bullerei etwas Vegetarisches bestellen, schien mir doch etwas blöd). Bullerei-food

Und ich muss sagen: lecker! Den Teller bzw. das Brett habe ich nur mit dem Fon geknipst, was etwas schade ist.
Aber das Rinderfilet war wirklich ein Gedicht.

An Nachtisch war nicht mehr zu denken, doch das wird beim nächsten Mal nachgeholt! Stichwort: Schokokuchen…

Das Allerbeste jedoch, last but not least, das Geschenk:
Herr Buddelschiff und meine Wenigkeit fahren gemeinsam nach Rom!
Mein Herz hat einen dezenten Hüpfer gemacht, sah ich mich doch schon beim Papst am Frühstückstisch sitzen. Oder zumindest auf der Spanischen Treppe. Pizza essend. Jippieh!!
😀

Bullerei-Hamburg

Also, mir hat der Abend in jeder Hinsicht Spaß gemacht. Damit es euch auch so geht, empfehle ich, für’s Restaurant zu reservieren. Und das Rinderfilet zu probieren!
Enjoy 🙂

Bullerei
Lagerstraße 34b
20357 Hamburg

Deli
Mo – Fr von 12 bis 15 Uhr Mittagstisch
ab 15 Uhr nach Karte

Restaurant
Mo – Sa ab 18 Uhr, So ab 17 Uhr

040 33442110

online reservieren

Bullerei Bullerei DeliBullerei-HH

Marktzeit? Mais, oui!

Huch… dachte ich erstmal heute morgen, als ich aus dem Küchenfenster sah. Schnee!
Und was für welcher. Schöne, dicke, fluffige Flöckchen segelten vom Himmel. Meiner Stamm-Drossel auf’m Balkon direkt auf den Döns. Also dahin, wo eigentlich folgende Gedankenblase hätte sein sollen: „liebe Frau Buddelschiff, warum haben Sie eigentlich heute kein Futter rausgestreut? Sind Sie des Wahnsinns?!“
Noch etwas schlaftrunken ignoriere ich dezent die vorwurfsvollen Drossel-Blicke und widme mich dem Schneegestöber. Und naja, was kann einem schon Besseres einfallen, beim Anblick von Schnee, als… genau: Kaffeetrinken.
Diverse Zwiebelschichten an Klamotten später watscheln wir also durch den knirschenden Schnee *hach* und sind nicht allzu lange Zeit später schon beim Markt in der Fabrik.
Die Plätze zum gemütlichen Sitzen und Frühstücken sind alle belegt, also spazieren wir erstmal rum und verschaffen uns einen Überblick.
Marktzeit in der Fabrik
Fazit: lecker! (zum Beispiel: Quitten-Kürbis-Kompott von Frau Frucht und Herr Gemüse)
Asia FingerfoodFrau Frucht & Herr GemüseBrandgutDie Pâtisserie HamburgAurélies Macarons
Am liebsten hätte ich überall so ziemlich alles gekauft, aber das hätten weder mein Magen, noch Herr Buddelschiff, noch mein Portemonnaie mitgemacht.
Also gibt es nach asiatischem mini Fingerfood „nur noch“ Macarons und eine Birnen-Tarte mit Mandeln. Weil, so’n Kaffee ohne drumrum is‘ ja auch nix… 😀
Aurélie Barennes
Aurélie, die aus Paris stammende Wahl-Hamburgerin mit dem herrlich französischen accent, erklärt Herrn Buddelschiff, dass sie keinen eigenen Laden hat und ihre Ware gern hier bei der Markzeit anbietet. Mir läuft unterdessen das Wasser im Mund zusammen. Nach weiteren Anekdoten – die ich nicht mitbekomme, da mein Asia-Mini-Häppchen sich schließlich auch nicht von alleine isst – gibt es für unser just erworbenes Gebäck noch eine Papiertüte. Denn: „Die Macarons sind ein weniisch fragile.“ Nicht, wenn ich sie in meinem Magen nach Hause transportiere, will ich gerade denken, da geht es auch schon weiter. Dahin, wo es Kaffee gibt…
lecker Kaffee und Macarons
torrefaktum Hamburg
Auch hier bin ich zum ersten Mal und hocherfreut, dass wir ein bequemes Sofa bevölkern können. Unser timing war gut. Während unsere Tassen sich leeren, füllt sich der Laden und wir treten alsbald unsere Heimreise an. Herr Buddelschiff wird diese Nacht bestimmt von hübschen, französischen Konditorinnen träumen… und ich von Amsel, Drossel, Schnee und Tarte 😉
Aurélie Barennes Marktzeit Hamburg
guckst Du – viel Spaß!

Aurélie Barennes Gourmet
Aurélie bei facebook

torrefaktum

Frau Frucht und Herr Gemüse

Marktzeit – Markt in der Fabrik – jeden Samstag von 9.30 Uhr bis 15.00 Uhr

Me and Mr. Howard

Hatte ich euch nicht rückblickende Vorsätze (oder vorsätzliche Rückblicke) angedroht?

Hach! Es ist soviel passiert, in 2014.
Leider, wie das ja nun meistens so ist, nicht immer nur Positives.
Aber auch 🙂

Ich habe geschätzte 300 Tassen Kaffee getrunken. Give or take.
Habe Yoga gemacht.
War auf schönen Konzerten.
Bin Karussell gefahren.
Und war bis auf zwei Wochen fast durchgängig krank. Hmpf.
Im ersten Quartal 2014 habe ich gerade mal etwas über 44 kg gewogen. Leichtes Untergewicht, bei fast einem Meter siebzig Körpergröße. Ein halbes Dutzend Fachärzte später wußte ich immer noch nicht, was genau nun mit mir los ist. Die Symptome fingen nach einer bestimmten Mahlzeit an. Aber alle Ärzte schlossen kategorisch aus, dass hier ein Zusammenhang bestehen könnte. Dabei hat es sich doch sehr danach angefühlt. Seufz. Vielleicht heißt es ja deshalb Schulmedizin, weil man sich wie ein Schulkind vorkommt? Nein? Nagut.
Jedenfalls bin ich noch nicht ganz über’n Berg – aber ich sehe einen Lichtstreifen am Horizont.
Manchmal hilft es, ein Dickkopf zu sein 😉
Ich weigere mich einfach, abgefertigt zu werden.
Aber es kostet eben auch Kraft. Und Zeit.
So war ich die Hälfte des Jahres nicht in der Lage, zu arbeiten und habe als Selbständige dementsprechend nur ein halbes Gehalt verdient.

Für 2015 gibt es somit viel Luft nach oben!
Und das ist gut so.
Ich habe Pläne. Schöne Pläne, wie ich meine.
Nur hat meine Gesundheit natürlich Vorrang und ich bewege mich von daher wie in Zeitlupe. Die Entdeckung der Langsamkeit, wenn man so will.

Was diesen Blog angeht, so ist er mir schon sehr ans Herz gewachsen. Inklusive aller ‚Freundschaften‘ die sich dadurch online ergeben haben. Und wer hätte das gedacht?
Einen Tag, bevor ich den Blog ins Leben rief, wusste ich nicht einmal, was ein Blog ist.
Typisch ich!
Darf ich mich kurz vorstellen? Ich bin die, die einfach beschließt, nach Nepal zu fliegen und dort alleine und ohne Smartphone durch den Himalaya zu stapfen… Oder alleine quer durch Mexiko zu backpacken, im Alter von 21 Jahren (muss ich erwähnen, dass es zu der Zeit noch keine Smartphones geschweige denn erwähnenswertes Internet gab? 😆 )
Dann war da noch Neuseeland.
Oder Kalifornien. New York.
Indien war eine Katastrophe.*
Tibet desillusionierend.* (*siehe meinen p.s. Kommentar)
China überraschend kalt. Und lecker.
Man könnte sagen, ich bin impulsiv. Neugierig. Rastlos.
Daher auch nicht immer geduldig.

Die Sache in 2014, die ich mit am meisten bereut habe (von meinem Gesundheits-Fiasko mal abgesehen): nicht zum Ben Howard Konzert gegangen zu sein.
Keiner wollte mit mir hin. Die Alsterdorfer Sporthalle hat so schlechte Akustik! *pffff*
Ich hätte einfach alleine hingehen sollen. Immerhin liebe ich diesen Mann. Seit ich ihn das erste Mal in der Prinzenbar gesehen habe. In einem Parallel-Universum bin ich mit ihm verheiratet und wir haben 10 Kinder. Hehe!
Also wäre es für 2015 einer meiner größten Wünsche, ihn mal wieder live zu sehen. So, wie in dem kleinen Teaser-Video, dass ich euch heute zum zweiten (?) Mal angedeihen lassen möchte. Wer weiß, vielleicht verschlägt es mich ja mal wieder nach Amerika. Dort tourt er demnächst… Daumen drücken!

Wie dem auch sei. Ich hoffe, ich habe euch nicht zu sehr gelangweilt. Wer mag, darf sich natürlich auch gern mal vorstellen. Oder einfach „hallo“ sagen 🙂
Ich würd‘ mich freuen.

In diesem Sinne: wir sehen uns bald wieder – wenn nicht auf diesem Blog, dann an anderer Stelle! Hier nun also das Video. Von mir. Für euch.

Santa Pauli

Ich gebe zu: ich bin nicht so der große Glühwein-Fan. Aber der Kinderpunsch hat mir außerordentlich gut geschmeckt! Da es sehr kalt und zeitweise auch recht drängelig war, habe ich jedenfalls nur ein paar Schnappschüsse gemacht.
Das Winterdeck ist ganz witzig gemacht, mit den unechten Kaminen, Decken und Wohnzimmerdeko. Hat mich positiv überrascht. Um die meisten Weihnachtsmärkte versuche ich in der Regel einen großen Bogen zu machen. Gedränge, Glühwein, Bratwurst und Touris sind so’ne Mischung. Kann man machen – muss man aber nicht. Santa Pauli war noch recht angenehm. Lokale Produkte, St. Pauli Merchandise und Sex-Toys tummeln sich hier brüderlich neben dem Spanferkel vom Spieß.
Beim Verlassen des Punsch-Standes hatte ich dennoch den Eindruck, dass ich besoffen wäre. Vom Kinderpunsch?! Achnee. Ist nur der unebene Holzspan-Boden. Dann ist ja gut…

Als nächstes würde ich mir dann vielleicht doch noch den Weihnachtsmarkt auf der Fleetinsel anschauen. Der soll so schön sein… 😀

Santa-Pauli-Winterdeck2Santa-Pauli-Winterdeck

Santa Pauli Winterdeck

Santa-Pauli-Winterdeck4

Santa-Pauli

Santa-Pauli2

Santa-Pauli3

Santa-Pauli4

Das war Ostern

Ihr Lieben – ich hoffe, ihr hattet alle angenehme Feiertage. Ich für meinen Teil habe dieses Jahr nicht eine Osteranschaffung getätigt (also, wenn man mal von zwei Pack Bio-Eiern absieht ,-)
Keine Geschenke, keine Plüschhasen, keine Karten, keine Küken, keine Lindt-Eier. Dafür hat der Rest der Nation die Wirtschaft sicherlich ordentlich angekurbelt ^^

Auch beim Osterfeuer hat man dieses Jahr vergeblich nach mir gesucht. Zwar hat es mich gereizt, allein der Motive halber, aber einfach mal drei Tage am Stück die Füße baumeln lassen… das hat auch was.
In diesem Sinne: eine entspannte restliche Woche euch. ♡
Ostern-elbgoldOstern-elbgold-2Osterwochenende-HH-3KirschblütenOsterwochenende-HH-2Osterwochenende-HHpancakes-bacon-eggs

ohne Worte
Ein wahrhaftiger Frieden ist nicht durch das Fehlen von Spannungen, sondern durch die Vorherrschaft der Gerechtigkeit ausgezeichnet.
M. L. K.