Alle Jahre wiiiiiieder…

.. kommt Weihnachten so überraschend. Ihr wisst schon.

Deshalb komme ich mal wieder zu nix. Naja, fast nix.
Es liegen ereignisreiche Tage hinter mir. Die Highlights, in Kürze: mein Lieblingskunde (pssssst!) Helmut Schmidt hat bei mir Buddelschiffe gekauft. Eigentlich wollte ich ja schweigen wie ein Grab, aber ich bin so glücklich darüber ♡

Dann war das Hamburger Abendblatt kurz zu Besuch, für ein kleines Interview.

Was noch? Naja, eben so der allgemeine Wahnsinn kurz vor Weihnachten. Stellt sich heraus: ein Familienmitglied (91 Jahre) ist krank und wir feiern Weihnachten dieses Jahr im Ausland. Zwar ist das einerseits sehr schön, andererseits bedarf es auch einer gewissen Vorbereitung. Last Minute und so. Zum Glück sind zu Weihnachten alle Verbindungen so günstig *hust*…

Nunja. Kleine Omis haben immer Vorrang, nicht wahr!?

Vielleicht werde ich von unterwegs ein bißchen berichten. Karla Kolumna Style. Oder euch mit Rückblicken beglücken! So oder so wünsche ich euch jetzt schonmal alles Liebe – und viel Gesundheit. Kann ja nie schaden ,-)

♡♡

on the road

Roald Amundsen – das Schiff

Die Roald Amundsen ist ein 1952 an der Elbe gebautes, deutsches Stahlschiff. Nach verschiedenen Einsätzen erhielt es 1992 erstmals Masten und Segel und wurde damit zur Brigg (Zweimaster) mit schwarzem Rumpf und weißem Aufbau am Heck umgebaut. Ziel seiner Fahrten ist seither, Menschen die klassische Seemannschaft  auf Traditionsschiffen bzw. -seglern nahe zu bringen, sowie die Völkerverständigung und die Begegnung der Generationen an Bord zu fördern.

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Gerade hat die Roald Amundsen eine neue Hauptmaschine (namens „Emma“) bekommen. Zu diesem Anlass gibt es das Buddelschiff Roald Amundsen zurzeit im Angebot. (Die Besonderheit: es darf bei der Versiegelung gewählt werden, ob man die Standard-Versiegelung haben möchte, oder das Totenkopf/Piraten-Siegel! 😉

Mitsegeln kann man bei der Roald Amundsen natürlich auch! Und wer mehr über „Emma“ erfahren möchte, klickt hier: Neue Hauptmaschine für „Roald Amundsen“

Zum Namensgeber: Roald Engelbregt Gravning Amundsen (geboren am 16. Juli  1872 in Norwegen) war ein norwegischer  Polarforscher, der als erster Mensch den geographischen Südpol erreichte. Da weder Robert Peary noch Frederick Cook oder Richard Byrd ihre Ansprüche eindeutig geltend machen konnten, ist wahrscheinlich, dass Amundsen während des transarktischen Fluges im Luftschiff „Norge“ zusammen mit 15 weiteren Expeditionsteilnehmern am 12. Mai 1926 ebenfalls der erste war, der den geographischen Nordpol erreichte.

Quelle/n: Wikipedia

Viel Spaß beim Stöbern!

Weihnachtsgeschenke? Achja!

So! Die erste Hürde (Nikolaus) ist genommen ;o)

Jetzt freuen wir uns alle gemeinsam auf Weihnachten. Damit es nicht allzu stressig wird, sollte man allerdings Vorsorge tragen. Langsam wird es nämlich Zeit, die Pute beim Schlachter des Vertrauens zu bestellen, sich mit Geschenkpapier und Schleifen einzudecken, den nächstgelegenen Weihnachtsbaumverkäufer ausfindig zu machen (oder den Plastikbaum vom Dachboden abzustauben), und… achja! Die Geschenke sollten natürlich auch nicht fehlen.

In der Tat hat man ja jedes Jahr meist dasselbe Problem: was in aller Welt schenken wir _ _ _ _ _ (hier wahlweise „Opa Walter“, „Onkel Gerd“ oder „Papa“ einsetzen)?

Die Tasse mit den Kinderfotos gab’s schon letztes Jahr? Den Kalender das Jahr davor? Und das Buch schon zum Geburtstag? Tja, Socken zu verschenken gilt ja auch schon länger als verpönt… hmm, gar nicht so leicht! Es sei denn, man schenkt – ja, richtig geraten – ein Buddelschiff. Im Ernst, es gibt nur wenige, die sich dieser Faszination komplett entziehen können. Dann noch eine kleine Widmung auf dem Messingschild oder eine besondere Flagge am Schiff und die Überraschung ist perfekt. Außerdem liegt Handarbeit doch voll im Trend.

Häufig wird die AIDA in der Flasche als Gutschein für eine Kreuzfahrt verschenkt – aber das nötige Kleingeld (für die Kreuzfahrt! 🙂 muss man erstmal übrig haben, schätze ich. Hierzu sollte man am besten im Bankwesen arbeiten, dort wiederum gern in Manager-Ämtern, dann kann man mit Steuergeldern seine Weihnachtsgeschenke subventionieren.
Ups – ich schweife ab.

Also, wer gern ein Buddelschiff verschenken möchte, und dabei ein Schnäppchen schlagen will, kann mal hier vorbeischauen.

Neben Buddelschiffen gibt es auch einige andere maritime Sachen zu bestaunen. Also, bis dann!

Beck’s Gold Buddelschiff – was dagegen?

Wer kennt sie nicht, die Alexander von Humboldt aus der Beck’s-Werbung? Sail away, dream your dream und so weiter 🙂

Beck's BuddelschiffeAls Feuerschiff wurde die spätere ‚Alexander von Humboldt’ bei der Werft A.G. Weser in Bremerhaven im Jahre 1906 gebaut. Wie damals üblich nahm man als Rumpf für Feuerschiffe die Pläne von bewährten Seglern. Hier war es die Bark ‚Fürst Bismarck’, die als Vorlage diente. So waren die Voraussetzungen für gute Segeleigenschaften später gegeben. Zunächst aber versah das Schiff Dienst auf verschiedenen Positionen in Nord- und Ostsee, zuletzt als Feuerschiff ‚Kiel’. 1986 wurde es außer Dienst gestellt und von der Sail Training Association übernommen. Nach dem Umbau in Bremerhaven erhielt das Schiff seinen jetzigen Namen und wurde als Schulschiff eingesetzt.

Und als Schulschiff ist sie auch heute noch unterwegs.

Hamburg bei gutem Wetter? Raus und ab zum Hafen.

Das werde ich heute auch tun – und dabei ein paar „Hafengeräusche“ einfangen. Endlich habe ich den Mini-Film „wie entsteht ein Buddelschiff“ fertig bearbeitet und mit viel Glück stelle ich ihn sehr bald ein.
Eine Fotoserie zum Thema Buddelschiff-Bau ist außerdem noch in Planung. Man darf gespannt sein!

P.S.: man braucht übrigens gar nicht immer eine Hafenrundfahrt machen. Schön ist auch die Fahrt von den Landungsbrücken z.B. zum Mueumshafen Övelgönne. Mit den Hafenfähren des HVV kann man mit der normalen HVV-Karte (Tageskarte o.ä.) fahren. Nur dran denken: immer schön warm anziehen. Insbesondere oben an Deck wird’s gern sehr frisch!

Vernünftiges Weihnachtsgeschenk gesucht? Modellbau könnte die Antwort sein.

Vielleicht geht es ja nur mir so, aber ich finde es zunehmend schwer, Kindern etwas “Vernünftiges” zu Weihnachten zu schenken. Gameboy, iPod und dergleichen in allen Ehren… aber gibt’s da nicht noch etwas anderes? Etwas “analogeres”, wenn man so will? Die Antwort lautet: doch, das gibt es. Vor etwa zwei Wochen war ich in einem Modellbau-Geschäft und habe mir – nach langem Schauen und Staunen – einen Modellbaubogen für drei kleine Schiffe (Kartonmodell Bausatz) gekauft.

Karton_ModellbauAlles, was man hierfür braucht, ist: Schere, Cutter, Nadel, Lineal, Klebe und etwas Karton als Unterlage. Im Bild sieht man einmal die Vorlage und zwei fertig gebaute Schiffe – hier in der niedrigsten Schwierigkeitsstufe. Hat Spaß gemacht!

Unter Umständen tut man auch in doppelter Hinsicht etwas Gutes, denn  die Scheuer & Strüver GmbH musste Ende Oktober 2009 in Hamburg Insolvenz anmelden. Noch ist es aber nicht zu spät, das Ruder kann noch rumgerissen werden… also nix wie dorthin und mit Weihnachtsgeschenken eindecken!

(Und wer gerne etwas bereits zusammengesetztes haben möchte, kann sich womöglich für ein Buddelschiff begeistern. Zum Staunen schön! 😉

Hamburg und die Buddelschiffe

Dieser Blog soll in regelmäßigen Abständen über alles mögliche in und um Hamburg berichten. Geschichten von der Waterkant, wenn man so will. Auch Buddelschiffe finden ab und an Erwähnung – ich bin sehr gespannt und freue mich!

Während sich in diesem Blog auch meine persönliche Meinung stärker widerspiegelt, wird bei flaschenschiffe.com etwas „neutraler“ berichtet. Viel Spaß beim Stöbern 🙂

Buddelchip

Was das Bloggen angeht, gibt es sicher noch so das ein oder andere zu lernen. Anregungen und Tipps sind jedenfalls immer gern gesehen!