Tag an der Elbe und live Musik im MEHL

Am Samstag „zwischen“ Ostern war grandioses Wetter in Hamburg und so kam es, dass der Tag zum Großteil am Elbstrand verbracht wurde. Picknicken, Pötte angucken, Sonne genießen, ausruhen… herrlich.
Abends, als alle sich aufs Abfackeln der riesigen Oster-Scheiterhaufen vorbereiteten, ging es für uns ins MEHL, wo für das leibliche Wohl in Form von freestyle Pizza gesorgt wurde.
Als krönender Abschluss dann noch eine feine live Darbietung von Gutbier & Vogeler… damit waren alle Sinne voll auf ihre Kosten gekommen und der Tag einer, an den man sich gern zurückerinnert.

MEHL
Gaußstraße 190
22765 Hamburg

Gutbier & Vogeler

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Max Herre * FK Allstars * Hamburg * Trabrennbahn

Nachdem Fetsum schon einen meiner absoluten alltime favourites gecovert hatte – Talking ‚bout a Revolution von Tracy Chapman – war der Abend fast schon geritzt. Ich *liebe* dieses Lied! Unvergessen der Moment, als ich sie vor ewigen Zeiten in Hamburg live sah. Das gesamte Publikum sang bei diesem Stück mit und sie war dermaßen gerührt, dass sie kaum weitersingen konnte. Grandios.

Nagut, nun aber zum letzten Abend: wir waren fast übertrieben früh da und hatten daher einen entspannten Platz in der zweiten Reihe. Ehrlich gesagt waren wir nach der Info, dass das Konzert nicht im Stadtpark stattfinden soll, erstmal geplättet. Die Karten waren schon Ende letzten Jahres gekauft und wir waren mehr als enttäuscht. Aber der Abend war dennoch großartig. Da konnte selbst der Regenschauer nichts dran ändern. Hamburg wie es leibt und lebt!
Der Regen hat außerdem den Vorteil, die Handys schnell verschwinden zu lassen.
Einige Leute halten tatsächlich fast die gesamte Zeit ihr Handy hoch. Ab und zu mal ein, zwei Fotos. Okay. Aber 300? Die Dame vor mir war so damit beschäftigt, das ganze digital festzuhalten, dass sie darüber hinaus die wahre „Action“ ein wenig verpasst hat, möchte ich mal meinen. So oder so: der Abend war gelungen. Nicht zuletzt die sehr ausgedehnte Zugabe mit einem Bob Marley goodie am Ende hat uns alle mit einem Grinsen den Heimweg antreten lassen.
Zugegeben, der Typ mit der laut-schrägen Stimme hat auch ein wenig dazu beigetragen (also, der aus dem Publikum ,-)

Ich hoffe, ihr hattet einen ebenso schönen Abend! Vielleicht bei den Beginnern?

Max-Herre-Hamburg

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Max-Herre-Hamburg1

Fetsum

Max Herre Hamburg

Max Herre und Afrob

Samy Deluxe und Max Herre

Max Herre und Joy Denalane

Megaloh, Afrob, Max Herre

FK Allstars and support

Max Herre Hamburg

zu Gast bei William

Ach, gestern war doch ein recht feiner Abend beim Kampnagel.
Zwar war Mr. Fitzsimmons wohl krank, anmerken lassen hat er sich davon aber nicht allzu viel. Es war mein erstes Fitzsimmons-Konzert und ich habe selten auf einem Konzert so viel gelacht, wie gestern. Was nicht zuletzt auch Herrn Witmer zu verdanken war. Seine Anekdoten, Kommentare und nicht zuletzt seine Fitzsimmons-Parodie haben mir die ein oder andere Träne ins Auge getrieben. Auch Fitzsimmons selbst war – womöglich aufgrund seiner Erkältungsmedizin – nicht abgeneigt, diverse schräge Stories aufzutischen. Die letzten beiden Stücke spielte er auf den Stühlen neben uns stehend. Seine Stimme, ohne Mikro, das war schon nochmal beeindruckend. Ein passender Abschluß für diesen Abend, der Lust auf mehr gemacht hat.

Wie absolut schön, dass er im Februar schon wiederkommt. Diesmal mit Bänd.

William Fitzsimmons // Lions Tour // Kampnagel // 16. Februar 2014

Denison Witmer
Fitzsimmons in Hamburg

mal wieder ein Zeichen

Ich habe es zum Glück geschafft, auch das letzte von drei Konzerten „trocken“ – also ohne Regen – hinter mich zu bringen! *phew*
Wenn ich etwas Zeit habe, werde ich eine kurze review zu Kings Of Convenience und Phoenix schreiben. Außerdem habe ich zwischendurch fein gebacken… 😉

Wünsche euch einen schönen Abend, gehe jetzt ins klimatisierte Kino!

cheesecake

Hamburg… und die Sonne scheint

Diese Woche geht’s auf drei Konzerte… naja, also eines war schon gestern… und ich muss sagen: grandios. Falls ihr current swell noch nicht kennen solltet: es lohnt sich! Heute sind die Jungs in Berlin (Comet Club), Morgen in München (STRØM).
Für mich gibt es heute Abend Phoenix auf die Ohren. Das Wetter wird wohl mitspielen. Daumen drücken dagegen ist angesagt für Kings of Convenience am Sonntag… *schluck* Open Air ist in Hamburg immer so’ne Sache .-)

Was treibt ihr so? Genießt ihr auch die schönen Tage?

Phoenix Hamburg
Alster
P+A
Balkon
Binnenalster
Campus Suite
Naescherei
Rhabarber
Sonnenuntergang
current swell in der Prinzenbar

Hamburg. Wochenende.

Puh, ihr Lieben. Ich hoffe, ihr hattet soweit ein schönes Wochenende! Ich für meinen Teil war umtriebig. Unter anderem habe ich das langersehnte (weil verschobene) Ben Howard Konzert besucht. Bin durchs Karoviertel und durch die Schanze spaziert, als es tatsächlich kurz Sonnenschein gab 😀
Hab mir ansonsten nasse Füsse auf dem Kiez geholt.
Bis jetzt bin ich noch nicht dazu gekommen, Fotos etc zu bearbeiten oder gar meinen kurzen Mitschnitt von Ben Howard *hint*…
Vielleicht komme ich heute noch Abend dazu – wahrscheinlich aber erst Morgen. So oder so wünsche ich euch einen schönen 3. Advent mit dieser „Konserve“ von mir: Ben Howard im Hamburger Logo.

Enjoy! ♡

Nive Nielsen & The Deer Children

Nive Nielsen ist Grönländerin, genauer gesagt ist sie Inuit. Heute Abend um 21:30 Uhr im Nachtasyl, mit ihrer Band The Deer Children. Ihre Musik wird unter anderem mit der von Florence And The Machine verglichen. Was mich persönlich neugierig macht! Generell firmiert das Ganze wohl unter Folk-Pop. Guckst Du hier. Oder hier 😉
Abendkasse 13 EUR.

Gotye in Hamburg

Auch auf die Gefahr hin, dass hier der falsche Eindruck entsteht: ich war gestern auf einem Konzert. (Ja, schon das zweite Mal diese Woche..). Diesmal im übel & gefährlich. Zwar war die Musik extraklasse (Gotye) – aber das Drumherum…
Im vordersten Viertel des Raumes stand ein überdimensionierter Projektor – nebst ebenso wohlproportioniertem Gerüst – so ziemlich mitten im Raum. Das heißt alle, die nicht in den vordersten Reihen standen (der Raum ist ja sehr länglich), hatten das große Glück, das Konzert durch das Gerüst bzw. gar nicht sehen zu können. *duh!*

Hinzu kam, dass man die Luft da drinnen schneiden konnte. Von Sauerstoff keine Spur. Selbst Gotye sagte auf der Bühne, er habe noch nie einen Gig gehabt, bei dem es sooo heiß war (wovon die riesen Schweißflecken seines T-Shirts zeugten). Sorry. Das geht GAR nicht. Über uns hingen die Rohre der Lüftungsanlage – aber wohl nur zur Deko. Die Ventilatoren standen still und schienen sich über uns lustig zu machen, die wir da unten nach Luft rangen. Uncool.

Das Konzert war leider insofern übel & gefährlich.

Was schade ist, denn Musik und Show waren überraschend gut. (Überraschend vor allem deshalb, weil ich keinen Song kannte, außer dem, der im Radio rauf und runter gespielt wird. Ähem)

Fazit: Gotye immer gern wieder – aber nicht im Bunker mit nur halbem Blick auf die Bühne und ohne Luftzufuhr…

Hier für euch in jedem Fall sein Eröffnungslied. Und untendrunter der Link zu einem Gotye-Cover – auf Platt! 😉

Gotye auf Plattdüütsch