passt so gut…

… zum genialen Wetter – mein derzeitig ständig gehörter Lieblings-Künstler: Gregory Porter. Sonnenuntergang gucken, Gläschen Wein… yes.
Hoffe, ihr hattet ein großartiges Wochenende und wünsche einen schönen Rest-Sonntag ♡

(Übrigens lege ich euch den Kauf des Albums sehr ans Herz, es lohnt sich! .-)

gregoryporter.com

 

zu Gast bei William

Ach, gestern war doch ein recht feiner Abend beim Kampnagel.
Zwar war Mr. Fitzsimmons wohl krank, anmerken lassen hat er sich davon aber nicht allzu viel. Es war mein erstes Fitzsimmons-Konzert und ich habe selten auf einem Konzert so viel gelacht, wie gestern. Was nicht zuletzt auch Herrn Witmer zu verdanken war. Seine Anekdoten, Kommentare und nicht zuletzt seine Fitzsimmons-Parodie haben mir die ein oder andere Träne ins Auge getrieben. Auch Fitzsimmons selbst war – womöglich aufgrund seiner Erkältungsmedizin – nicht abgeneigt, diverse schräge Stories aufzutischen. Die letzten beiden Stücke spielte er auf den Stühlen neben uns stehend. Seine Stimme, ohne Mikro, das war schon nochmal beeindruckend. Ein passender Abschluß für diesen Abend, der Lust auf mehr gemacht hat.

Wie absolut schön, dass er im Februar schon wiederkommt. Diesmal mit Bänd.

William Fitzsimmons // Lions Tour // Kampnagel // 16. Februar 2014

Denison Witmer
Fitzsimmons in Hamburg

Eigentlich…

…wollte ich am Wochenende ja dies und jenes und hastenichgesehen alles machen. Aber erstens kommt alles anders und zweitens als man denkt.
Jedenfalls kam es dann so, dass ich – erst etwas widerwillig – den Film von
Dave Grohl mit Namen Sound City ansah. Und ihn sehr interessant fand.

Sound City erzählt die Geschichte des gleichnamigen Studios in Los Angeles in den Siebzigern, Achtzigern und Anfang der Neunziger. Mit von der Partie sind u.a. Neil Young, Tom Petty, Fleetwood Mac, Trent Reznor bis hin zu Paul McCartney. Wobei ich – man möge mir verzeihen – kein riesiger Beatles-Fan bin… (sorry!)

Der Film jedenfalls ist auch als Download bei iTunes erhältlich.
Zur offiziellen Seite geht’s hier: Sound City. Viel Spaß .-)

Gotye in Hamburg

Auch auf die Gefahr hin, dass hier der falsche Eindruck entsteht: ich war gestern auf einem Konzert. (Ja, schon das zweite Mal diese Woche..). Diesmal im übel & gefährlich. Zwar war die Musik extraklasse (Gotye) – aber das Drumherum…
Im vordersten Viertel des Raumes stand ein überdimensionierter Projektor – nebst ebenso wohlproportioniertem Gerüst – so ziemlich mitten im Raum. Das heißt alle, die nicht in den vordersten Reihen standen (der Raum ist ja sehr länglich), hatten das große Glück, das Konzert durch das Gerüst bzw. gar nicht sehen zu können. *duh!*

Hinzu kam, dass man die Luft da drinnen schneiden konnte. Von Sauerstoff keine Spur. Selbst Gotye sagte auf der Bühne, er habe noch nie einen Gig gehabt, bei dem es sooo heiß war (wovon die riesen Schweißflecken seines T-Shirts zeugten). Sorry. Das geht GAR nicht. Über uns hingen die Rohre der Lüftungsanlage – aber wohl nur zur Deko. Die Ventilatoren standen still und schienen sich über uns lustig zu machen, die wir da unten nach Luft rangen. Uncool.

Das Konzert war leider insofern übel & gefährlich.

Was schade ist, denn Musik und Show waren überraschend gut. (Überraschend vor allem deshalb, weil ich keinen Song kannte, außer dem, der im Radio rauf und runter gespielt wird. Ähem)

Fazit: Gotye immer gern wieder – aber nicht im Bunker mit nur halbem Blick auf die Bühne und ohne Luftzufuhr…

Hier für euch in jedem Fall sein Eröffnungslied. Und untendrunter der Link zu einem Gotye-Cover – auf Platt! 😉

Gotye auf Plattdüütsch

Mut zur Lücke – und ein liebes Lied

My Brightest Diamond – I have never loved someone

Ich hoffe, es geht euch allen gut. Muss mich derzeit um diverse Steuererklärungen und ein recht krankes Familienmitglied kümmern (nebst üblichem Alltags-Wahnsinn). Von daher mache ich mich rar. Bald dann wieder ausführlicher .o)