The Food Assembly – Hamburg

Liebe Leute!
Nein ich bin nicht vom Winde verweht worden oder mit einem der Matrosen vom Hafengeburtstag durchgebrannt. Ich bin noch da 🙂
Und ich habe für euch was sehr Feines ausfindig gemacht. Wie ihr womöglich noch wisst, beschäftige ich mich seit langer Zeit auch mit dem Thema Essen/Ernährung. Nun bin ich auf The Food Assembly aufmerksam geworden – via social Media und über die Marktzeit.

Was ist The Food Assembly?

Assembly bedeutet soviel wie Versammlung, Vereinigung. Food = Lebensmittel, Essen.
Man versammelt auf der einen Seite Abnehmer und auf der anderen Seite gibt es die lokalen Bauern bzw. Hersteller. Dann setze man dazwischen einen „Gastgeber“ mit Platz zum Versammeln und voilà hat man eine Food Assembly! Mit fairen Preisen und Waren aus der Region. Ist das nicht grandios?
Schaut euch mal das Video an und gebt ordentlich Feedback, vielleicht starten wir auch mal eine Food Assembly! 😀

Online bestellen, um die Ecke abholen
Wählen Sie wöchentlich aus wechselnden Angeboten. Bestellen Sie online und nehmen Sie die Bestellung an einem Ort in Ihrer Nähe in Empfang – in Ihrer lokalen Food Assembly. Flexibel, ohne Mindestumsatz oder Mitgliedsbeitrag.

Rote Beete im Kuchen und Lebensmittelretten

Fotografieren ist eine meiner größten Leidenschaften. Trotzdem gibt es momentan eine Sache, die mich noch mehr und intensiver beschäftigt: das Lebensmittelretten.

Was das ist, möchte ich an dieser Stelle erstmal nur oberflächlich erklären, da ich in Kürze einen ausführlichen Bericht plane. Außerdem spricht der Name ja quasi für sich. Foodsharing (neudeutsch für Lebensmittelretten) ist ein ehrenamtliches und unentgeltliches Retten von Lebensmitteln jeglicher Art vor der Mülltonne. Eine Initiative gegen Lebensmittelverschwendung.

Dort bin ich jedenfalls grad glücklich engagiert. Und esse nun auch häufiger mal was Außerplanmäßiges. Als nächstes steht zum Beispiel der im Video zu sehende Kuchen auf meinem Plan… mjam!

Wie gesagt, demnächst hierzu mehr.

In der Zwischenzeit hoffe ich, ihr hattet ein schönes Wochenende und freue mich über eure Lieblingsrezepte für Aufläufe, Suppen, Eintöpfe, Marmeladen, Kompotts et cetera 😉

Alles Liebe!

Infos: foodsharing.de

St. Pauli pinkelt… zurück!

Hamburgs Partyviertel St. Pauli pinkelt ab sofort zurück: Die Interessengemeischaft St. Pauli e.V. hat eine Aktion gestartet, bei der im ganzen Viertel oft heimgesuchte Wände mit superhydrophobem Lack beschichtet wurden. Dieser ist so wasserabweisend, dass er Urin zurückspritzt. So sollen Wildpinkler gestoppt werden.

Ich muss ja sagen: es ist wirklich eine Unart, dass soviel in der Gegend rumgepinkelt wird. Somit kann ich den Frust der Anwohner verstehen. Wenn man allerdings mit Kindern in diese Gegend (speziell um die Reeperbahn) zieht, fehlt mir fast ein wenig das Verständnis.
Damals, als die Schanze nach und nach immer mehr von Eppendörflern und Yuppies bevölkert wurde, musste ich mich auch totlachen, wenn sich eben jene dann über lautes Party-Volk beschwerten. Man will ja immer am liebsten nur die Rosinen aus dem Kuchen. Hippes Viertel, mittendrin und dabei sein, aber bitte ganz ruhig. Und kinderfreundlich.
Hmmm. Gehen halt manchmal einfach nicht, bestimmte Kombinationen.

Davon aber mal ganz abgesehen: Männers – lasst doch bitte das wilde in-der-Gegend-herumgepinkle… Zum einen, weil’s einfach ätzend ist, zum anderen, weil jetzt zurück-gepinkelt wird! 😀

Wie cool!

Heldenmarkt Hamburg

Heldenmarkt Hamburg 2015Wie letztes Jahr möchte ich euch auch jetzt gern den Heldenmarkt ans Herz legen. Er findet dieses Wochenende im Cruise Center Altona statt. Wie der Titel schon verrät, geht es um nachhaltigen Konsum.

Der Eintritt an der Tageskasse beträgt 8 EUR normal, 6 EUR ermäßigt.
Der Eintritt im Vorverkauf beträgt 7 EUR normal, 5 EUR ermäßigt.

Zum Programm gehören verschiedene Fachvorträge, eine Tombola (Eintrittskarte = Teilnahme), ein Bühnenprogramm inklusive Kochshows und das Repair Café.
Teilnehmer sind unter anderem foodsharing.de, Bio Company, Greenpeace, Sonnentor, taz, Triodos Bank, Veganz und viele mehr.

Wann?
Samstag, 21. Februar 2015, 10:00 – 20:00 Uhr
Sonntag, 22. Februar 2015, 10:00 – 18:00 Uhr

Wo?
Cruise Center Altona
Van-der-Smissen-Straße 5
22767 Hamburg

Vielleicht sieht man sich ja da 😉
Viel Spaß!

Eine Bitte

Liebe Leute.

Ich weiß, die ernsten Themen erfreuen sich hier in der Regel nicht allzu großer Beliebtheit. Insbesondere, wenn Verantwortung eine Rolle spielt.

Heute möchte ich euch dennoch um etwas bitten. Etwas, das mir sehr wichtig ist.

Ich gehe mal davon aus, dass ihr von TTIP wisst.

Falls nicht, hier eine sehr reduzierte Zusammenfassung: es bedeutet die Aushebelung aller Demokratie und Grundrechte – zumindest derer, die uns noch geblieben sind.

Um das Inkrafttreten TTIPs zu verhindern, haben sich europaweit mehr als zweihundert Organisationen zusammengetan. Nun hat Brüssel entschieden, die somit entstandene Bürger-Initiative – die sehr wohl die Macht hätte, TTIP auf demokratischem Weg zu verhindern – abzulehnen. Eine rechtliche Grundlage für die Ablehnung gibt es nicht. Es wird auf Zeit gespielt, denn eine Klage und anschließendes Gerichtsverfahren würden zwar zugunsten der Bürger-Initiative ausgehen. Aber wann?

Damit wird ein für allemal deutlich: es geht nicht um uns Bürger. Nicht darum, was die Mehrheit will. Es geht nur um Mega-Konzerne. Man könnte meinen, es wäre schlechte Science Fiction. Aber es soll tatsächlich US Unternehmen erlaubt werden, europäische Bauern zu verklagen, wenn diese sich gegen genmanipuliertes Saatgut wehren.

Demokratie ist noch nie ein Gut gewesen, dass einem geschenkt wurde. Fast jede Generation musste einen Beitrag leisten, sie zu erringen oder zu erhalten. Dies kann unser Beitrag sein. Ob ihr nun Kinder haben wollt, oder nicht. TTIP und Co. dürfen nicht zustandekommen. Die Schäden, die daraus resultieren, wären zum Teil irreparabel. Wenn ihr mir nicht glaubt, schaut euch Mexiko an.

Im Ernst: dieses Abkommen ist eine Bedrohung unserer Rechte. In absurd eklatanter Weise wird jetzt sogar verwehrt, sich auf völlig legalem und demokratischem Weg dagegen auszusprechen.

Es ist Zeit, aufzuwachen.
Und zu begreifen.

Und vor allem: zu HANDELN.

Was mich zu meiner Bitte führt…
Klickt bitte hier und unterschreibt. Am besten jetzt gleich 😀

Danke!

(p.s.: Danke an Candy Bukowski für den Link – und sorry an alle für das viele Editieren)

Seglerschuhe

Regen beten.

>> Jegliche Unsicherheit, die ich dahingehend hatte, wie dieses Prinzip funktioniert, verlor ich an einem Tag in den frühen 1990er Jahren. Es war während einer extremen Dürreperiode im Wüstenhochland des nördlichen New Mexico, als mich mein indianischer Freund David zu einem uralten Steinkreis mitnahm, um „Regen zu beten“.
Langsam faltete er seine Hände in einer betenden Geste vor seinem Gesicht, schloss die Augen und verharrte völlig regungslos. Nach nur wenigen Augenblicken nahm er einen tiefen Atemzug, öffnete die Augen, um mich anzusehen, und sagte: „Lass uns gehen. Unsere Arbeit hier ist getan.“
Ich war überrascht, wie schnell sein Gebet angefangen und geendet hatte.
„Was, jetzt schon?“, fragte ich. „Ich dachte, Du würdest für Regen beten.“
„Nein“, antwortete er. „Ich sagte, ich werde Regen beten. Wenn ich für Regen gebetet hätte, könnte mein Gebet nie in Erfüllung gehen. Wenn wir darum bitten, dass etwas geschehen soll, geben wir den Dingen Macht, an denen es uns mangelt. Gebete für die Heilung stärken die Krankheit, Gebete für den Regen die Dürre. Indem wir ständig um das bitten, was wir haben möchten, geben wir ausschließlich den Dingen, die wir ursprünglich ändern wollten, mehr Macht.“

Ich denke oft an Davids Worte und an ihre Bedeutung für unser heutiges Leben. Wenn wir beispielsweise für den Weltfrieden beten und gleichzeitig furchtbar wütend sind auf die Menschen, die Kriege verursachen, oder auch auf den Krieg selbst, können wir unbeabsichtigt genau die Bedingungen fördern, die zum Gegenteil von Frieden führen.

Ich sah David an und fragte: „Wenn Du nicht für Regen gebetet hast, was hast Du dann getan?“ „Das ist ganz einfach“, antwortete er. „Ich begann zu fühlen, wie sich Regen anfühlt. Ich habe das Gefühl von Regen auf meinem Körper wahrgenommen und wie es sich anfühlt, mit nackten Füßen im Schlamm unseres Dorfplatzes zu stehen, weil es so stark geregnet hat. Ich sog den Geruch von Regen auf den irdenen Hauswänden unseres Dorfes ein und erlebte das Gefühl, durch Felder zu gehen, in denen mir der Mais aufgrund des vielen Regens bis zur Brust reichte.“ Er beschrieb, wie Gefühle von tiefer Dankbarkeit dieses Gebet vollenden.
Die Forschung hat gezeigt, dass genau diese Haltung von tiefer Dankbarkeit die Ausschüttung lebensbejahender Hormone in unserem Körper bewirkt und unser Immunsystem stärkt. Durch den Quanteneffekt werden eben diese chemischen Veränderungen in uns durch den Kanal dieser geheimnisvollen Substanz, die unsere gesamte Schöpfung verbindet, nach außen getragen. <<

Auszug: Gregg Braden – Verlorene Geheimnisse des Betens (Echnaton-Verlag)

Gefunden in: happinez 01/2014
„Annehmen“

Hamburg

Der Sturm und die Ruhe

Nachdem Xaver uns als tollkühner Motorrad-Gang-Rowdy on steroids angekündigt wurde, und ich bei Normalo Alexander schon fast auf eine vielbefahrene Kreuzung gepustet worden war (mein Hinterteil hatte mittels Notbremse Abhilfe schaffen können), hatte ich beschlossen, am Donnerstag lieber Zuhause zu bleiben. Orkan des Jahrhunderts. Holy Cow.
Zwar hatten wir kurzfristig Karten für die Premiere von RENT bekommen, aber ich war mir sicher: Xaver lässt die Erde zittern.
Nun… ich möchte sagen: zum Glück habe ich Unrecht gehabt.
Und leider bin ich nicht zur Premiere von RENT gegangen… *seufz*

Es war alles halb so wild. Nur das Hochwasser, das hatte sich gewaschen (no pun intended).
Am Samstagvormittag liefen noch einige Aufräumarbeiten in Övelgönne. Die Cafés im Anschluß an den Museumshafen hatten einiges zu tun, den angespülten Unrat wieder loszuwerden. Ansonsten schien alles recht normal. Ein wenig Schnee, tollende Hunde, kalte Finger, triefende Nasen. Die Ruhe nach dem Sturm.

In diesem Sinne wünsche ich euch allen noch einen entspannten Advent ♡
Macht es euch gemütlich und passt gut auf euch auf.

Elbe bei Övelgönne
Museumshafen ÖvelgönneÖvelgönne

Ausbeute der treib.gut

Ich hätte auf der treib.gut ja ein Vermögen ausgeben und mich mit sämtlichen Leckereien eindecken können – habe mich aber auf Fliederbeersuppe im Glas und Erdbeer-Balsamico Aufstrich beschränkt.
Dafür habe ich aber das ein oder andere Foto für euch mitgebracht! Enjoy ♡treib.gut Hamburgtreib.gut Hamburg treib.gut Hamburg treib.gut Hamburg treib.gut Hamburg treib.gut Hamburg treib.gut Hamburg treib.gut Hamburg
treib.gut Hamburg

Jeder nur EIN Kreuz…

Ich möchte dem Herrn ja fast zustimmen… ABER: es wird nunmal Morgen hier in Hamburg auch über die Zukunft unserer Netze entschieden. Und es ist von immenser Wichtigkeit, dass DAFÜR gestimmt wird.  Natürlich kann ich euch jetzt mit Statistiken zu Tode langweilen – aber es gibt ja das Internet und ihr könnt euch alle relevanten Daten selbst erarbeiten.

Es reicht eigentlich, Folgendes zu fragen: wenn die Netze angeblich sooo unlukrativ sind, warum hat Vattenfall dann Unsummen ausgegeben, um das Volk gegen den Rückkauf zu beeinflussen? Warum der Kampf?

Zweitens: Energie- und Wasserversorgung sollte nie in private Hände gehören. NIE, NIE, NIE. Jetzt, da das Öl in absehbarer Zukunft aufgebraucht sein wird – und damit auch die Abhängigkeit davon! – werden alternative Wege beschritten. Unsere Zivilisation ist von Energie abhängig. Viel mehr noch: von Wasser! Kein Wunder, dass private Hedgefonds sich gierig die Hände lecken, bei dem Gedanken, eben jene Netze zu besitzen.

Also, liebe Hamburger: geht Morgen ins Wahllokal und sagt „JA“ zum Rückkauf der Netze und damit nein zur ewigen Abhängigkeit.

Zu gut für die Tonne

Bis ich mich also wieder vollkommen in Hamburg eingewöhnt habe, gibt’s erstmal folgenden Tipp:
Morgen, Samstag den 31. August 2013, findet auf dem Gerhart-Hauptmann-Platz eine feine Idee zum Mitmachen statt. Unter dem Motto Zu gut für die Tonne wird bei der Aktion Hamburg rettet Obst unter anderem Marmelade gekocht. In erster Linie soll natürlich darauf aufmerksam gemacht werden, dass 50% des geernteten Obstes gar nicht im Supermarkt landet. Stichwort: krumme Gurken…

Unter zugutfuerdietonne.de findet ihr das genaue Programm.
Ich werde versuchen, dort mal vorbeizuschauen und ggf. berichten.

Und was treibt ihr so am Wochenende? .-D

Hamburg rettet Obst

Knapp 1.000.000 m² Büro-Leerstand in Hamburg

Wer sich für das Thema Büroleerstand – in Zusammenhang mit der immer präsenten Wohnungsknappheit hier in Hamburg – interessiert, der sollte sich heute Abend im Münzviertel einfinden. Genauer gesagt im Food Coop
Tante Münze.

Das Motto dort ab 20 Uhr: Zuhören – Mitreden – Bauch vollschlagen!

FoodCoop Tante Münze
Norderstraße 71
Münzviertel

zoom OUT
zoom OUT

Nachtrag zu ‚Aprilscherz?‘

Wasser ein Menschenrecht?

Ich habe nun nochmal geschaut und habe Folgendes nachzutragen –

Die Kernforderung vom 26.02.2013 lautete:

II. Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf,
1. den Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über die Konzessionsvergabe im Rat der Europäischen Union abzulehnen;
2. sollte eine Verhinderung der Richtlinie keinen Erfolg haben, zumindest darauf hinzuwirken, dass die Wasserversorgung vom Anwendungsbereich der
Richtlinie ausgenommen wird und stattdessen den Forderungen der Europäischen Bürgerinitiative „Wasser ist Menschenrecht“ Geltung verschafft wird;
3. jetzt, wie in der Zukunft, alle Versuche abzuwehren, rechtliche Rahmenbedingungen zu schaffen, die zu einer Liberalisierung oder Privatisierung der Wasserversorgung führen können.

Die pdf mit dem vollen Text inklusive Begründung findet ihr hier.
Wer sich weiter über das Thema informieren möchte, kann dies u.a. hier tun
NDR Beitrag „Wem gehört das Wasser?“

ARD Monitor „Geheimoperation Wasser

Leider ist das Prinzip, öffentliche Netze an dubiose internationale Hedgefondgesellschaften zu verscherbeln, nichts Neues. Schon geschehen mit unseren Stromnetzen. Hierzu hat es bereits eine Petition gegeben, die erfolgreich war und so kommt es bei der Bundestagswahl im September – trotz Verfassungsklage und massiver Gegenwehr der CDU – zu einem Volksentscheid. Den hoffentlich alle Hamburger unter euch unterstützen werden (wehe, wenn nicht ,-))).

Wir leben in einer Zeit, die viele Möglichkeiten birgt. Wir müssen nur lernen, dass wir alle einen Teil der Verantwortung tragen. Ganz wichtig! Dies ist sicher kein Grund, zu verzagen. Au contraire, mes amies.

Unser Hamburg, unser Netz

EU Petition: Wasser ist ein Menschenrecht

Aprilscherz?

WTF
Ja, ich weiß: unbequemes Thema. Dennoch…

Worum geht es? Um die Frage, ob Wasser ein Menschenrecht ist. Das Ergebnis ist erschütternd. EIN Mitglied unserer christlichen (!) Partei hat mit „Ja“ abgestimmt. Die SPD hat 145 von 146 Stimmen verschenkt – und die übrige Stimme hat ein „Nein“ hervorgebracht. Die FDP hat ebenfalls null „Ja“ Stimmen.

Tja.

Ich für meinen Teil wußte vorher schon, welche Parteien für mich unwählbar sind. Das wurde durch dieses Ergebnis lediglich untermauert. Ein Trauerspiel!

Wer sich mit diesem Schund (sorry) nicht zufrieden geben möchte, kann natürlich selber abstimmen. Den Link findet ihr in meiner Seitennavigation oder hier.

Und wenn ihr unterschrieben habt, genießt die Sonne und den restlichen Feiertag! ♡