Alle Jahre wiiiiiieder…

.. kommt Weihnachten so überraschend. Ihr wisst schon.

Deshalb komme ich mal wieder zu nix. Naja, fast nix.
Es liegen ereignisreiche Tage hinter mir. Die Highlights, in Kürze: mein Lieblingskunde (pssssst!) Helmut Schmidt hat bei mir Buddelschiffe gekauft. Eigentlich wollte ich ja schweigen wie ein Grab, aber ich bin so glücklich darüber ♡

Dann war das Hamburger Abendblatt kurz zu Besuch, für ein kleines Interview.

Was noch? Naja, eben so der allgemeine Wahnsinn kurz vor Weihnachten. Stellt sich heraus: ein Familienmitglied (91 Jahre) ist krank und wir feiern Weihnachten dieses Jahr im Ausland. Zwar ist das einerseits sehr schön, andererseits bedarf es auch einer gewissen Vorbereitung. Last Minute und so. Zum Glück sind zu Weihnachten alle Verbindungen so günstig *hust*…

Nunja. Kleine Omis haben immer Vorrang, nicht wahr!?

Vielleicht werde ich von unterwegs ein bißchen berichten. Karla Kolumna Style. Oder euch mit Rückblicken beglücken! So oder so wünsche ich euch jetzt schonmal alles Liebe – und viel Gesundheit. Kann ja nie schaden ,-)

♡♡

on the road

Hamburg… und die Sonne scheint

Diese Woche geht’s auf drei Konzerte… naja, also eines war schon gestern… und ich muss sagen: grandios. Falls ihr current swell noch nicht kennen solltet: es lohnt sich! Heute sind die Jungs in Berlin (Comet Club), Morgen in München (STRØM).
Für mich gibt es heute Abend Phoenix auf die Ohren. Das Wetter wird wohl mitspielen. Daumen drücken dagegen ist angesagt für Kings of Convenience am Sonntag… *schluck* Open Air ist in Hamburg immer so’ne Sache .-)

Was treibt ihr so? Genießt ihr auch die schönen Tage?

Phoenix Hamburg
Alster
P+A
Balkon
Binnenalster
Campus Suite
Naescherei
Rhabarber
Sonnenuntergang
current swell in der Prinzenbar

Roald Amundsen – das Schiff

Die Roald Amundsen ist ein 1952 an der Elbe gebautes, deutsches Stahlschiff. Nach verschiedenen Einsätzen erhielt es 1992 erstmals Masten und Segel und wurde damit zur Brigg (Zweimaster) mit schwarzem Rumpf und weißem Aufbau am Heck umgebaut. Ziel seiner Fahrten ist seither, Menschen die klassische Seemannschaft  auf Traditionsschiffen bzw. -seglern nahe zu bringen, sowie die Völkerverständigung und die Begegnung der Generationen an Bord zu fördern.

IMG_7808_Roald-Amundsen

Gerade hat die Roald Amundsen eine neue Hauptmaschine (namens „Emma“) bekommen. Zu diesem Anlass gibt es das Buddelschiff Roald Amundsen zurzeit im Angebot. (Die Besonderheit: es darf bei der Versiegelung gewählt werden, ob man die Standard-Versiegelung haben möchte, oder das Totenkopf/Piraten-Siegel! 😉

Mitsegeln kann man bei der Roald Amundsen natürlich auch! Und wer mehr über „Emma“ erfahren möchte, klickt hier: Neue Hauptmaschine für „Roald Amundsen“

Zum Namensgeber: Roald Engelbregt Gravning Amundsen (geboren am 16. Juli  1872 in Norwegen) war ein norwegischer  Polarforscher, der als erster Mensch den geographischen Südpol erreichte. Da weder Robert Peary noch Frederick Cook oder Richard Byrd ihre Ansprüche eindeutig geltend machen konnten, ist wahrscheinlich, dass Amundsen während des transarktischen Fluges im Luftschiff „Norge“ zusammen mit 15 weiteren Expeditionsteilnehmern am 12. Mai 1926 ebenfalls der erste war, der den geographischen Nordpol erreichte.

Quelle/n: Wikipedia

Viel Spaß beim Stöbern!

Hamburg bei gutem Wetter? Raus und ab zum Hafen.

Das werde ich heute auch tun – und dabei ein paar „Hafengeräusche“ einfangen. Endlich habe ich den Mini-Film „wie entsteht ein Buddelschiff“ fertig bearbeitet und mit viel Glück stelle ich ihn sehr bald ein.
Eine Fotoserie zum Thema Buddelschiff-Bau ist außerdem noch in Planung. Man darf gespannt sein!

P.S.: man braucht übrigens gar nicht immer eine Hafenrundfahrt machen. Schön ist auch die Fahrt von den Landungsbrücken z.B. zum Mueumshafen Övelgönne. Mit den Hafenfähren des HVV kann man mit der normalen HVV-Karte (Tageskarte o.ä.) fahren. Nur dran denken: immer schön warm anziehen. Insbesondere oben an Deck wird’s gern sehr frisch!

Vernünftiges Weihnachtsgeschenk gesucht? Modellbau könnte die Antwort sein.

Vielleicht geht es ja nur mir so, aber ich finde es zunehmend schwer, Kindern etwas “Vernünftiges” zu Weihnachten zu schenken. Gameboy, iPod und dergleichen in allen Ehren… aber gibt’s da nicht noch etwas anderes? Etwas “analogeres”, wenn man so will? Die Antwort lautet: doch, das gibt es. Vor etwa zwei Wochen war ich in einem Modellbau-Geschäft und habe mir – nach langem Schauen und Staunen – einen Modellbaubogen für drei kleine Schiffe (Kartonmodell Bausatz) gekauft.

Karton_ModellbauAlles, was man hierfür braucht, ist: Schere, Cutter, Nadel, Lineal, Klebe und etwas Karton als Unterlage. Im Bild sieht man einmal die Vorlage und zwei fertig gebaute Schiffe – hier in der niedrigsten Schwierigkeitsstufe. Hat Spaß gemacht!

Unter Umständen tut man auch in doppelter Hinsicht etwas Gutes, denn  die Scheuer & Strüver GmbH musste Ende Oktober 2009 in Hamburg Insolvenz anmelden. Noch ist es aber nicht zu spät, das Ruder kann noch rumgerissen werden… also nix wie dorthin und mit Weihnachtsgeschenken eindecken!

(Und wer gerne etwas bereits zusammengesetztes haben möchte, kann sich womöglich für ein Buddelschiff begeistern. Zum Staunen schön! 😉

Wie kommt das Schiff in die Flasche? Ein Buddelschiff bauen

Natürlich gibt es zu diesem Thema viele Thesen und mir sind so einige davon zu Ohren gekommen. Die lustigste bzw. originellste Idee hatte ein junger Mann. Er behauptete gegenüber seiner Begleitung er wäre der Meinung, dass das Schiff auf dieselbe Art und Weise in die Flasche kommt, wie Birnen in eine Birnenschnapsflasche kämen… Nunja. Knapp vorbei ist auch daneben 😉

Viele glauben auch, dass der Flaschenboden „abgemacht“, das Schiff platziert und der Boden wieder geschlossen wird. In der Tat gibt es einige wenige Hersteller, die so produzieren. Zum Glück kann man die auf diese Art hergestellten Buddelschiffe sehr leicht erkennen. Zum einen daran, dass sie meist generell sehr unansehnlich sind und zum anderen daran, dass zur Vertuschung der Spuren eine Kordel um das hintere Ende der Flasche gewickelt wird. Sehr unschön, das Ganze.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Die unter Kennern beliebteste Methode ist wohl die Zugtechnik. Bei dieser Technik werden die Masten des Schiffes nach Achtern eingeklappt und das Schiff in dieser gefalteten Form mit dem Heck zuerst durch den Flaschenhals geführt.

Eine kurze ‚Anleitung‘ hierzu habe ich hier eingestellt.