Manchmal

Der Tag fing ja vielversprechend an, hier im Norden! Die Sonne lugte morgens schon schüchtern um die Ecke. (Und wurde schlecht geknipst 😉 )
SonnenaufgangTrotzdem war es, wie ich feststellen musste, ziiiiemlich kalt. Schön, wenn man warme Handschuhe hat. Zuhause. Auf der Ablage… *seufz* Da hilft nur eins: in die eine Hand eine Tasse heißen Cappuccino, in die andere ein pain au chocolat – frisch aus dem Ofen. 😀
So geschehen auf dem Goldbekmarkt. Wo ich mal wieder ein halbes Vermögen hätte lassen können. Theoretisch.
Wochenmarkt GoldbekuferBis ich dann mit dem Rest meines inzwischen fast kalten Cappuccinos plötzlich vor einem Bilderrahmen, Kerzen und Blumensträußen stehe… Hmmm?! Und nicht bzw. kaum fassen kann, was ich da lese. Die „Kräuterhexe“ vom Goldbekmarkt ist gestorben. Bamm. Und: „???“
Haben wir nicht letzte Woche noch unsere Gewürze, Knobi etc hier gekauft? Oder wann war das? Das kann doch gar nicht…
Tja, aber manchmal kann es eben doch.
Und deshalb ist es so wichtig, sich *jeden* Tag lieb zu haben und mit Respekt zu behandeln. Nicht nur am Valentinstag. Oder an Weihnachten. Naja, ihr wißt schon.
Mir geht immer wieder das Herz auf, wenn Menschen sich menschlich zeigen.
Egal wodurch. Spontan muss ich an die Kassiererin bei Edeka heut Morgen denken. Die war äußerst glücklich, als bei unserem Einkauf eine Summe von *Trommelwirbel* 14,02 auf ihrer Anzeige leuchtete. Euro, natürlich. Aber sie war sich sicher: das ist ein Zeichen!
Und hat sooo lieb gelächelt!
(Herr Buddelschiff hat natürlich nix verstanden. Zum Piepen! 😀 )

Nun.
Ich habe heute die Sonne genossen, Kaffee geschlürft und wäre abends fast wieder in die Falle getappt, mich über Senfnasen (it’s a technical term) bei fäcebook aufzuregen… kindnessbis ich beschloss, das einfach mal zu lassen. Dieses Gemotze und Gezanke und Gemeckere, das überall Einzug hält, geht mir sowas von auf den Senkel. Das Leben ist – soweit ich weiß – einzigartig.
Von daher hier und jetzt mein Aufruf: entspannen wir uns alle mal ein wenig! Und benehmen uns etwas weichherziger.

Danke ❤

Rest in peace, Ina!

Regen beten.

>> Jegliche Unsicherheit, die ich dahingehend hatte, wie dieses Prinzip funktioniert, verlor ich an einem Tag in den frühen 1990er Jahren. Es war während einer extremen Dürreperiode im Wüstenhochland des nördlichen New Mexico, als mich mein indianischer Freund David zu einem uralten Steinkreis mitnahm, um „Regen zu beten“.
Langsam faltete er seine Hände in einer betenden Geste vor seinem Gesicht, schloss die Augen und verharrte völlig regungslos. Nach nur wenigen Augenblicken nahm er einen tiefen Atemzug, öffnete die Augen, um mich anzusehen, und sagte: „Lass uns gehen. Unsere Arbeit hier ist getan.“
Ich war überrascht, wie schnell sein Gebet angefangen und geendet hatte.
„Was, jetzt schon?“, fragte ich. „Ich dachte, Du würdest für Regen beten.“
„Nein“, antwortete er. „Ich sagte, ich werde Regen beten. Wenn ich für Regen gebetet hätte, könnte mein Gebet nie in Erfüllung gehen. Wenn wir darum bitten, dass etwas geschehen soll, geben wir den Dingen Macht, an denen es uns mangelt. Gebete für die Heilung stärken die Krankheit, Gebete für den Regen die Dürre. Indem wir ständig um das bitten, was wir haben möchten, geben wir ausschließlich den Dingen, die wir ursprünglich ändern wollten, mehr Macht.“

Ich denke oft an Davids Worte und an ihre Bedeutung für unser heutiges Leben. Wenn wir beispielsweise für den Weltfrieden beten und gleichzeitig furchtbar wütend sind auf die Menschen, die Kriege verursachen, oder auch auf den Krieg selbst, können wir unbeabsichtigt genau die Bedingungen fördern, die zum Gegenteil von Frieden führen.

Ich sah David an und fragte: „Wenn Du nicht für Regen gebetet hast, was hast Du dann getan?“ „Das ist ganz einfach“, antwortete er. „Ich begann zu fühlen, wie sich Regen anfühlt. Ich habe das Gefühl von Regen auf meinem Körper wahrgenommen und wie es sich anfühlt, mit nackten Füßen im Schlamm unseres Dorfplatzes zu stehen, weil es so stark geregnet hat. Ich sog den Geruch von Regen auf den irdenen Hauswänden unseres Dorfes ein und erlebte das Gefühl, durch Felder zu gehen, in denen mir der Mais aufgrund des vielen Regens bis zur Brust reichte.“ Er beschrieb, wie Gefühle von tiefer Dankbarkeit dieses Gebet vollenden.
Die Forschung hat gezeigt, dass genau diese Haltung von tiefer Dankbarkeit die Ausschüttung lebensbejahender Hormone in unserem Körper bewirkt und unser Immunsystem stärkt. Durch den Quanteneffekt werden eben diese chemischen Veränderungen in uns durch den Kanal dieser geheimnisvollen Substanz, die unsere gesamte Schöpfung verbindet, nach außen getragen. <<

Auszug: Gregg Braden – Verlorene Geheimnisse des Betens (Echnaton-Verlag)

Gefunden in: happinez 01/2014
„Annehmen“

Hamburg

Freiheit

Dieses Video ist Teil einer Serie und handelt von Richard. Richard ist Klavierstimmer und ist eines Tages zu der Erkenntnis gekommen, dass er zwar einen schönen LCD-Fernseher und dergleichen besitzt, aber nie Zeit hat, diesen zu nutzen. Was er außerdem „besitzt“: einen Haufen Schulden, vom Studium, die er nur krümelchenweise abbezahlen kann. Also fasst er einen Entschluss.

Es gibt bis dato vier Teile dieser Serie. Allesamt sehenswert.
via: KLANGDIEB

Stunden. Tage… Monate!

Ich hinke mal wieder der Zeit hinterher. Geht das eigentlich nur mir so? Fliegt die Zeit nur in meinem Universum? *hmpf*

Hier ein scheuer Versuch, die letzten Wochen quasi Stichfoto-artig wiederzugeben. Mal sehen, ob’s klappt. Aber vorher möchte ich euch allen für eure lieben Kommentare und Emails danken – die ich allesamt nicht bis kaum beantwortet habe… ich versuche, mich zu bessern.

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Vintage Buffetschrank zu vergeben


Ihr Lieben, hat jemand vielleicht Interesse an diesem Buffetschrank? Er ist das tragische Opfer einer Scheidung und sucht ein neues Zuhause. Seiner Vorbesitzerin, einer lieben Freundin von mir, hat er viel bedeutet und sie würde sich nette neue Besitzer dafür wünschen 😉

Maße Unterteil:
Höhe 72,6 cm
Tiefe 54 cm
Breite 94,6 cm

Maße Oberteil:
Höhe 117,2 cm
Tiefe ca. 38 cm
Breite 86 cm

Anschauen/Abholen könnte man das gute Stück in Winterhude. Vorzugsweise am nächsten Wochenende. Fahrstuhl vorhanden. Der Preis ist Verhandlungssache; ich würde ernstgemeinte Anfragen an Ségolène weiterleiten.
Am liebsten würde ich mir das Teil ja selber schnappen, aber mir fehlt der Platz… *seufz*

So, und nun euch allen einen schönen Abend noch ♡

Schnapszahl.

„Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte,
würde ich versuchen, mehr Fehler zu machen.
Ich würde albener sein, als ich es auf dieser Reise war.
Ich würde weniger Dinge ernst nehmen.
Ich würde mehr Berge besteigen
und mehr Flüsse durchschwimmen.
Ich würde mehr Eis essen und weniger Bohnen.
Ich würde vielleicht mehr tatsächliche Sorgen haben,
aber auch weniger eingebildete.
Oh, ich hatte meine Momente,
und wenn ich noch einmal leben könnte,
würde ich mehr solche Momente haben.
Tatsächlich würde ich versuchen,
nichts anderes zu haben – nur Augenblicke,
einen nach dem anderen,
anstatt so viele Jahre jedem Tag vorauszueilen.
Ich würde im Frühling anfangen,
barfuß zu gehen, und erst im Herbst damit aufhören.
Ich würde öfter zum Tanzen gehen.
Ich würde öfter Karussell fahren.
Ich würde mehr Gänseblümchen pflücken.“

Nadine Stair

Besinnliches Montags-Pesto

Puh, ich habe die letzten Tage unheimlich viel gearbeitet – inklusive Wochenende… bin etwas groggy. Ich hoffe, ihr hattet einen schönen Wochenstart und wünsche euch alles Liebe. Lege jetzt die Füße hoch ,o)