Roald Amundsen – das Schiff

Die Roald Amundsen ist ein 1952 an der Elbe gebautes, deutsches Stahlschiff. Nach verschiedenen Einsätzen erhielt es 1992 erstmals Masten und Segel und wurde damit zur Brigg (Zweimaster) mit schwarzem Rumpf und weißem Aufbau am Heck umgebaut. Ziel seiner Fahrten ist seither, Menschen die klassische Seemannschaft  auf Traditionsschiffen bzw. -seglern nahe zu bringen, sowie die Völkerverständigung und die Begegnung der Generationen an Bord zu fördern.

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Gerade hat die Roald Amundsen eine neue Hauptmaschine (namens „Emma“) bekommen. Zu diesem Anlass gibt es das Buddelschiff Roald Amundsen zurzeit im Angebot. (Die Besonderheit: es darf bei der Versiegelung gewählt werden, ob man die Standard-Versiegelung haben möchte, oder das Totenkopf/Piraten-Siegel! 😉

Mitsegeln kann man bei der Roald Amundsen natürlich auch! Und wer mehr über „Emma“ erfahren möchte, klickt hier: Neue Hauptmaschine für „Roald Amundsen“

Zum Namensgeber: Roald Engelbregt Gravning Amundsen (geboren am 16. Juli  1872 in Norwegen) war ein norwegischer  Polarforscher, der als erster Mensch den geographischen Südpol erreichte. Da weder Robert Peary noch Frederick Cook oder Richard Byrd ihre Ansprüche eindeutig geltend machen konnten, ist wahrscheinlich, dass Amundsen während des transarktischen Fluges im Luftschiff „Norge“ zusammen mit 15 weiteren Expeditionsteilnehmern am 12. Mai 1926 ebenfalls der erste war, der den geographischen Nordpol erreichte.

Quelle/n: Wikipedia

Viel Spaß beim Stöbern!

Wie kommt das Schiff in die Flasche? Ein Buddelschiff bauen

Natürlich gibt es zu diesem Thema viele Thesen und mir sind so einige davon zu Ohren gekommen. Die lustigste bzw. originellste Idee hatte ein junger Mann. Er behauptete gegenüber seiner Begleitung er wäre der Meinung, dass das Schiff auf dieselbe Art und Weise in die Flasche kommt, wie Birnen in eine Birnenschnapsflasche kämen… Nunja. Knapp vorbei ist auch daneben 😉

Viele glauben auch, dass der Flaschenboden „abgemacht“, das Schiff platziert und der Boden wieder geschlossen wird. In der Tat gibt es einige wenige Hersteller, die so produzieren. Zum Glück kann man die auf diese Art hergestellten Buddelschiffe sehr leicht erkennen. Zum einen daran, dass sie meist generell sehr unansehnlich sind und zum anderen daran, dass zur Vertuschung der Spuren eine Kordel um das hintere Ende der Flasche gewickelt wird. Sehr unschön, das Ganze.

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Die unter Kennern beliebteste Methode ist wohl die Zugtechnik. Bei dieser Technik werden die Masten des Schiffes nach Achtern eingeklappt und das Schiff in dieser gefalteten Form mit dem Heck zuerst durch den Flaschenhals geführt.

Eine kurze ‚Anleitung‘ hierzu habe ich hier eingestellt.