Hamburg bei gutem Wetter? Raus und ab zum Hafen.

Das werde ich heute auch tun – und dabei ein paar „Hafengeräusche“ einfangen. Endlich habe ich den Mini-Film „wie entsteht ein Buddelschiff“ fertig bearbeitet und mit viel Glück stelle ich ihn sehr bald ein.
Eine Fotoserie zum Thema Buddelschiff-Bau ist außerdem noch in Planung. Man darf gespannt sein!

P.S.: man braucht übrigens gar nicht immer eine Hafenrundfahrt machen. Schön ist auch die Fahrt von den Landungsbrücken z.B. zum Mueumshafen Övelgönne. Mit den Hafenfähren des HVV kann man mit der normalen HVV-Karte (Tageskarte o.ä.) fahren. Nur dran denken: immer schön warm anziehen. Insbesondere oben an Deck wird’s gern sehr frisch!

Wie kommt das Schiff in die Flasche? Ein Buddelschiff bauen

Natürlich gibt es zu diesem Thema viele Thesen und mir sind so einige davon zu Ohren gekommen. Die lustigste bzw. originellste Idee hatte ein junger Mann. Er behauptete gegenüber seiner Begleitung er wäre der Meinung, dass das Schiff auf dieselbe Art und Weise in die Flasche kommt, wie Birnen in eine Birnenschnapsflasche kämen… Nunja. Knapp vorbei ist auch daneben 😉

Viele glauben auch, dass der Flaschenboden „abgemacht“, das Schiff platziert und der Boden wieder geschlossen wird. In der Tat gibt es einige wenige Hersteller, die so produzieren. Zum Glück kann man die auf diese Art hergestellten Buddelschiffe sehr leicht erkennen. Zum einen daran, dass sie meist generell sehr unansehnlich sind und zum anderen daran, dass zur Vertuschung der Spuren eine Kordel um das hintere Ende der Flasche gewickelt wird. Sehr unschön, das Ganze.

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Die unter Kennern beliebteste Methode ist wohl die Zugtechnik. Bei dieser Technik werden die Masten des Schiffes nach Achtern eingeklappt und das Schiff in dieser gefalteten Form mit dem Heck zuerst durch den Flaschenhals geführt.

Eine kurze ‚Anleitung‘ hierzu habe ich hier eingestellt.