Venezianischer Maskenball – die Zugabe

So, wie besprochen hier noch ein paar Maskenball-Fotos vom Wochenende.
Ich war leider ohne Blitz unterwegs, aber einige Fotos sind trotzdem was geworden.
Mir hat’s ganz gut gefallen, obwohl ich gestehen muss, dass ich kein unbedingter Maskenball-Fan bin. Die Kulisse an den Alsterarkaden und in den Colonnaden war allerdings gar nicht mal übel 😉
Venezianischer MaskenballVenezianischer MaskenballVenezianischer MaskenballVenezianischer Maskenball
Venezianischer MaskenballVenezianischer MaskenballVenezianischer Maskenball
Den Maskenball in Venedig durfte ich ebenso erleben, vor vielen Jahren. Venedig 1992/3Auch dort war es eine Mischung aus Faszination und ein wenig „Respekt“. Einige Masken sind schon etwas gruselig! Lustig jedoch ein Kostüm, welches mir seit dieser Zeit immer im Gedächtnis geblieben ist: Mann in Schlafmütze – mitsamt Bett 😀
Nicht schlecht! Davor kommen in meiner persönlich erlebten Rangliste nur noch die hier.

Dies ist übrigens die Seite zum Maskenball in Hamburg: Maskenzauber an der Alster.
Weitere Fotos findet ihr hier und hier.

Einen schönen Abend!

Marktzeit? Mais, oui!

Huch… dachte ich erstmal heute morgen, als ich aus dem Küchenfenster sah. Schnee!
Und was für welcher. Schöne, dicke, fluffige Flöckchen segelten vom Himmel. Meiner Stamm-Drossel auf’m Balkon direkt auf den Döns. Also dahin, wo eigentlich folgende Gedankenblase hätte sein sollen: „liebe Frau Buddelschiff, warum haben Sie eigentlich heute kein Futter rausgestreut? Sind Sie des Wahnsinns?!“
Noch etwas schlaftrunken ignoriere ich dezent die vorwurfsvollen Drossel-Blicke und widme mich dem Schneegestöber. Und naja, was kann einem schon Besseres einfallen, beim Anblick von Schnee, als… genau: Kaffeetrinken.
Diverse Zwiebelschichten an Klamotten später watscheln wir also durch den knirschenden Schnee *hach* und sind nicht allzu lange Zeit später schon beim Markt in der Fabrik.
Die Plätze zum gemütlichen Sitzen und Frühstücken sind alle belegt, also spazieren wir erstmal rum und verschaffen uns einen Überblick.
Marktzeit in der Fabrik
Fazit: lecker! (zum Beispiel: Quitten-Kürbis-Kompott von Frau Frucht und Herr Gemüse)
Asia FingerfoodFrau Frucht & Herr GemüseBrandgutDie Pâtisserie HamburgAurélies Macarons
Am liebsten hätte ich überall so ziemlich alles gekauft, aber das hätten weder mein Magen, noch Herr Buddelschiff, noch mein Portemonnaie mitgemacht.
Also gibt es nach asiatischem mini Fingerfood „nur noch“ Macarons und eine Birnen-Tarte mit Mandeln. Weil, so’n Kaffee ohne drumrum is‘ ja auch nix… 😀
Aurélie Barennes
Aurélie, die aus Paris stammende Wahl-Hamburgerin mit dem herrlich französischen accent, erklärt Herrn Buddelschiff, dass sie keinen eigenen Laden hat und ihre Ware gern hier bei der Markzeit anbietet. Mir läuft unterdessen das Wasser im Mund zusammen. Nach weiteren Anekdoten – die ich nicht mitbekomme, da mein Asia-Mini-Häppchen sich schließlich auch nicht von alleine isst – gibt es für unser just erworbenes Gebäck noch eine Papiertüte. Denn: „Die Macarons sind ein weniisch fragile.“ Nicht, wenn ich sie in meinem Magen nach Hause transportiere, will ich gerade denken, da geht es auch schon weiter. Dahin, wo es Kaffee gibt…
lecker Kaffee und Macarons
torrefaktum Hamburg
Auch hier bin ich zum ersten Mal und hocherfreut, dass wir ein bequemes Sofa bevölkern können. Unser timing war gut. Während unsere Tassen sich leeren, füllt sich der Laden und wir treten alsbald unsere Heimreise an. Herr Buddelschiff wird diese Nacht bestimmt von hübschen, französischen Konditorinnen träumen… und ich von Amsel, Drossel, Schnee und Tarte 😉
Aurélie Barennes Marktzeit Hamburg
guckst Du – viel Spaß!

Aurélie Barennes Gourmet
Aurélie bei facebook

torrefaktum

Frau Frucht und Herr Gemüse

Marktzeit – Markt in der Fabrik – jeden Samstag von 9.30 Uhr bis 15.00 Uhr

Lübeck und der Weihnachtsmarkt

(Leider hatte ich meine Kamera nicht dabei – aber ich dachte, ich teile die Knipse-Bilder trotzdem mit euch).

Nachdem unser Amsterdam-Trip leider buchstäblich ins Wasser gefallen war, sind wir am Freitag einfach mal für einen Kurztrip nach Lübeck gedüst. Das Wetter war entgegen aller Vorahnungen oder Vorhersagen sogar recht gut! Was einerseits prima war – andererseits aber ärgerlich, da ich wegen befürchteten Dauerregens die Kamera hatte liegen lassen. Nunja. War vielleicht trotzdem ganz gut, denn ich habe einen riesigen Schwall Wasser abbekommen, der sich als Pfütze in einer der Buden-Dachplanen gesammelt hatte. Wäre die Kamera dabei gewesen… ich wäre dem Typen, der just in meiner Gegenwart seine Plane leeren musste, ins Gesicht gesprungen.
Aber das nur nebenbei 😀

Ich wünsche euch allen ein entspanntes (*räusper*) Ausklingen des 4. Advent.
Macht’s euch gemütlich!

Lübeck-Weihnachtsmarkt

Märchenland

Lukas der Lokomotivführer

Marienkirche

Weihnachtskrippe

Lübeck

Lübeck

Lübeck

Weihnachtsmarkt

Lübeck-Weihnachtsmarkt7

Hans im Glück Burger

Lübeck-Weihnachtsmarkt12

Lübeck-Weihnachtsmarkt11

Lübeck-Weihnachten

Weihnachtsmarkt Lübeck

Lübeck

Santa Pauli

Ich gebe zu: ich bin nicht so der große Glühwein-Fan. Aber der Kinderpunsch hat mir außerordentlich gut geschmeckt! Da es sehr kalt und zeitweise auch recht drängelig war, habe ich jedenfalls nur ein paar Schnappschüsse gemacht.
Das Winterdeck ist ganz witzig gemacht, mit den unechten Kaminen, Decken und Wohnzimmerdeko. Hat mich positiv überrascht. Um die meisten Weihnachtsmärkte versuche ich in der Regel einen großen Bogen zu machen. Gedränge, Glühwein, Bratwurst und Touris sind so’ne Mischung. Kann man machen – muss man aber nicht. Santa Pauli war noch recht angenehm. Lokale Produkte, St. Pauli Merchandise und Sex-Toys tummeln sich hier brüderlich neben dem Spanferkel vom Spieß.
Beim Verlassen des Punsch-Standes hatte ich dennoch den Eindruck, dass ich besoffen wäre. Vom Kinderpunsch?! Achnee. Ist nur der unebene Holzspan-Boden. Dann ist ja gut…

Als nächstes würde ich mir dann vielleicht doch noch den Weihnachtsmarkt auf der Fleetinsel anschauen. Der soll so schön sein… 😀

Santa-Pauli-Winterdeck2Santa-Pauli-Winterdeck

Santa Pauli Winterdeck

Santa-Pauli-Winterdeck4

Santa-Pauli

Santa-Pauli2

Santa-Pauli3

Santa-Pauli4

Dieses Wochenende in Hamburg

hello handmade Hamburg

Na, habt ihr alle Halloween gut überstanden? Ja? Dann ist ja gut. Es gibt nämlich einiges zu tun, dieses Wochenende.

Zum einen haben wir den DESIGNgift Markt – Markt für Mode, Accessoires und Kreatives.

Samstag: 01.11.2014 von 11 bis 20 Uhr
Sonntag: 02.11.2014 von 11 bis 18 Uhr

Eintritt: 4 EUR

Cruise Center Altona
am Fischmarkt Altona
Van-der-Smissen-Strasse 5
22767 Hamburg

Außerdem gibt es den allerliebsten von allen: hello handmade.

Sonntag 10 – 18 Uhr wie immer auf Kampnagel.

Einfach von Mundsburg (U3) mit dem 173/172er zur Station Jarrestraße (Kampnagel). Oder vom Borgweg (U3) den 6er schnappen, bis Semperstraße fahren und den Rest zu Fuß.

Wenn ihr in der Nähe guten Kaffee sucht, dann schnell zum elbgold (Mühlenkamp) und für andere Leckereien hierhin.

Viel Spaß! ♡

hello handmade @ Kampnagel

Was tun am Wochenende?

Wie das ja meistens so ist, wenn man grad von Arbeit überhäuft ist: es gibt viel zu erleben, dieses Wochenende in Hamburg. Und wenn man den Wetterfröschen Glauben schenken will, dann soll sogar das Wetter mitspielen. Wahey!

Ich für meinen Teil kann mich nur zwischendurch mal rausschleichen, um eventuell Folgendes zu tun –

Am Sonntag, bei lauschigen 20° C über das Schanzenfest schlendern, welches diesmal übrigens von der Bartelsstraße über die Schanzenstraße und Ludwigstraße in die Sternstraße zum Centro Sociale führen wird. Weg vom „Ballermann“ sozusagen…
Dann möchte ich unbedingt die „neue“ Rindermarkthalle St. Pauli begutachten. Eigentlich hatte ich überlegt, mir die Ausstellung Beyond melancholia im Museum für Völkerkunde anzusehen – und am liebsten auch die Tibet-Reihe. Aber das kann man sich nochmal für schlechtes Wetter aufheben.

Dann natürlich noch Kaffee, Kaffee, Kaffee. Womöglich kombiniert mit dem Immenhof-Flohmarkt? Hmmm, ob die Zeit dafür reicht?

Naja, dafür freue ich mich schon auf die Knotenpunkt Ausstellung am nächsten Wochenende. Bis dahin habe ich meinen Arbeits-K2 hoffentlich erklommen ,o)

Habt ein schönes Wochenende und lasst mich wissen, was ihr so Buntes treibt!

abends vielleicht noch Vino an der Alster?

Max Herre * FK Allstars * Hamburg * Trabrennbahn

Nachdem Fetsum schon einen meiner absoluten alltime favourites gecovert hatte – Talking ‚bout a Revolution von Tracy Chapman – war der Abend fast schon geritzt. Ich *liebe* dieses Lied! Unvergessen der Moment, als ich sie vor ewigen Zeiten in Hamburg live sah. Das gesamte Publikum sang bei diesem Stück mit und sie war dermaßen gerührt, dass sie kaum weitersingen konnte. Grandios.

Nagut, nun aber zum letzten Abend: wir waren fast übertrieben früh da und hatten daher einen entspannten Platz in der zweiten Reihe. Ehrlich gesagt waren wir nach der Info, dass das Konzert nicht im Stadtpark stattfinden soll, erstmal geplättet. Die Karten waren schon Ende letzten Jahres gekauft und wir waren mehr als enttäuscht. Aber der Abend war dennoch großartig. Da konnte selbst der Regenschauer nichts dran ändern. Hamburg wie es leibt und lebt!
Der Regen hat außerdem den Vorteil, die Handys schnell verschwinden zu lassen.
Einige Leute halten tatsächlich fast die gesamte Zeit ihr Handy hoch. Ab und zu mal ein, zwei Fotos. Okay. Aber 300? Die Dame vor mir war so damit beschäftigt, das ganze digital festzuhalten, dass sie darüber hinaus die wahre „Action“ ein wenig verpasst hat, möchte ich mal meinen. So oder so: der Abend war gelungen. Nicht zuletzt die sehr ausgedehnte Zugabe mit einem Bob Marley goodie am Ende hat uns alle mit einem Grinsen den Heimweg antreten lassen.
Zugegeben, der Typ mit der laut-schrägen Stimme hat auch ein wenig dazu beigetragen (also, der aus dem Publikum ,-)

Ich hoffe, ihr hattet einen ebenso schönen Abend! Vielleicht bei den Beginnern?

Max-Herre-Hamburg

Max-Herre-Hamburg3

Max-Herre-Hamburg1

Fetsum

Max Herre Hamburg

Max Herre und Afrob

Samy Deluxe und Max Herre

Max Herre und Joy Denalane

Megaloh, Afrob, Max Herre

FK Allstars and support

Max Herre Hamburg

Heldenmarkt 2014 – erstmals in Hamburg

Wer sich am Wochenende mal etwas anderes als Fußball wünscht (ja, hier bitte!) der könnte sich unter Umständen am Heldenmarkt erfreuen. Dieses Jahr erstmals in Hamburg.

Was ist der Heldenmarkt? Eine Messe für nachhaltigen Konsum.

„Wir wollen zeigen, dass es bereits heute in nahezu allen Lebensbereichen nachhaltigere Alternativen gibt“, kündigen die Veranstalter an. Entsprechend vielfältig ist das Spektrum: Verkostet werden dürfen Bio-Weine, Öko-Biere sowie faire Schokoladen und vegane Naschereien.
Außerdem werden Bio-Unterwäsche für Männer, Designertaschen aus Reststoffen, öko-faire Schmuckunikate sowie Accessoires aus recycelten Edelmetallen angeboten. Entschlossene können direkt vor Ort zu einem echten Ökostromanbieter oder mit dem Girokonto zu einer ethisch-sozialen Bank wechseln.“

Hört sich gut an? Na dann nichts wie hin. Morgen. Zur Alsterdorfer Sporthalle.
U1 Lattenkamp oder den 20er/26er Bus bis Ohlsdorfer Straße (Planetarium)

Der Eintritt kostet 9 EUR, ermäßigt 6 EUR. Kinder bis 14 Jahre 0 EUR.
Jedes Eintrittsticket ist zusätzlich ein Tombola-Los.
Mehrfach täglich werden von Ausstellern gestiftete Sachpreise verlost.

Geöffnet ist am Samstag von 10.00 bis 20.00 Uhr sowie am Sonntag von 10.00 bis 18.00 Uhr

Viel Spaß!

Heldenmarkt Hamburg 2014

Wer ist mit dabei? Guckst Du unter Hamburg 2014.

Tipp für heute

Heute ab 19 Uhr ist die Vernissage zur Ausstellung ‚Wonderlism‘ von Marshal Arts.

Wer also StreetArt mag und sich die Ausstellung bis 04. Mai ansehen möchte, der finde sich hier ein –

Gängeviertel, Valentinskamp 39
Ausstellung: Marshal Arts „Wonderlism“

26. April bis 4. Mai 2014
Vernissage, Freitag, 25. April, ab 19 Uhr

facebook Event

Öffnungszeiten:

26.4./27.4. 13-19 Uhr
1.5. 13-19 Uhr
2.5. 15-19 Uhr
3.5./4.5. 13-19 Uhr

marshal-arts © gängeviertel.info
© das-gängeviertel.info

Husten Sie bitte JETZT

Während es hier eher ruhig war, habe ich – trotz vieler Arbeit und einiger gesundheitlicher Querelen – ein wenig die Kulturlandschaft Hamburgs bereichert.
Ja genau. Und nicht andersherum.

Während beim Shanghai Symphony Orchestra in der Laeisz-Halle eher das… sagen wir mal… gediegene Publikum unterwegs war, ließ das Grünspan nach langer Abstinenz unsere Herzen höher schlagen („Sah das zu unserer Zeit auch schon so aus?!“). Mein Ei-Phone kann aber leider kein dunkel. Also guckst Du selber.

Beide Abende hatten ihren Reiz. Nach der fulminanten Darbietung in der Laeisz-Halle und gefühlten -30° C draußen, saßen wir noch beim Italiener Ecke Karolinenstraße und sahen den ein oder anderen asiatisch anmutenden Polarforscher draußen längsstapfen ,-)
Während wir wohl während der Vorstellung von RENT zwischenzeitlich gefahrengebietlich eingekesselt waren… natürlich ohne unser Wissen. Nach einem kurzen Plausch mit einem Cast-Mitglied – hey, Mari! – zog es uns an Obdachlosen und Partygängern, Hotelgästen und Fußballfans vorbei zurück nach Hause. Ich glaube, wir sind einfach alt geworden. Naja, oder bequem.
Apropos bequem: natürlich hatte ich mir bei der Platzwahl im Grünspan einen Sitz direkt hinter dem einzigen augenscheinlich für Olympia trainierenden Schwimm-Athleten gesucht… *seufz*… meine Achilles-Ferse. Bei jedem Konzert, Musical oder sonst einer Show: es findet sich stets ein Basketballspieler, der sich vor mir platziert. Wieviele Rücken und Hinterköpfe durfte ich schon musikalisch hinterlegt erleben!

Höhepunkt war der Versuch meines Freundes, mir ein Orchester live vorzuführen und mich zu diesem Zweck in die Oper auszuführen. Mit dem Ergebnis, dass das Orchester streikte und der Orchestergraben dementsprechend gähnend leer blieb. Passiert nur etwa alle hundert Jahre… haha! Meine Schuld.

Aber Spaß beiseite.

Mein Fazit:
– Ray Chen ist ein Superstar der Klassik, den ich bisher überhaupt nicht kannte. Sehr sympathisch. Und Karten für ein klassisches Konzert geschenkt zu bekommen, ist auch mal was Feines.
– Musicals waren noch nie so mein Ding, aber RENT hat mir dennoch gut gefallen!

Was kann man derzeit sonst noch so in Hamburg bestaunen?

Hamburg im Januar '14

zu Gast bei William

Ach, gestern war doch ein recht feiner Abend beim Kampnagel.
Zwar war Mr. Fitzsimmons wohl krank, anmerken lassen hat er sich davon aber nicht allzu viel. Es war mein erstes Fitzsimmons-Konzert und ich habe selten auf einem Konzert so viel gelacht, wie gestern. Was nicht zuletzt auch Herrn Witmer zu verdanken war. Seine Anekdoten, Kommentare und nicht zuletzt seine Fitzsimmons-Parodie haben mir die ein oder andere Träne ins Auge getrieben. Auch Fitzsimmons selbst war – womöglich aufgrund seiner Erkältungsmedizin – nicht abgeneigt, diverse schräge Stories aufzutischen. Die letzten beiden Stücke spielte er auf den Stühlen neben uns stehend. Seine Stimme, ohne Mikro, das war schon nochmal beeindruckend. Ein passender Abschluß für diesen Abend, der Lust auf mehr gemacht hat.

Wie absolut schön, dass er im Februar schon wiederkommt. Diesmal mit Bänd.

William Fitzsimmons // Lions Tour // Kampnagel // 16. Februar 2014

Denison Witmer
Fitzsimmons in Hamburg