Me and Mr. Howard

Hatte ich euch nicht rückblickende Vorsätze (oder vorsätzliche Rückblicke) angedroht?

Hach! Es ist soviel passiert, in 2014.
Leider, wie das ja nun meistens so ist, nicht immer nur Positives.
Aber auch 🙂

Ich habe geschätzte 300 Tassen Kaffee getrunken. Give or take.
Habe Yoga gemacht.
War auf schönen Konzerten.
Bin Karussell gefahren.
Und war bis auf zwei Wochen fast durchgängig krank. Hmpf.
Im ersten Quartal 2014 habe ich gerade mal etwas über 44 kg gewogen. Leichtes Untergewicht, bei fast einem Meter siebzig Körpergröße. Ein halbes Dutzend Fachärzte später wußte ich immer noch nicht, was genau nun mit mir los ist. Die Symptome fingen nach einer bestimmten Mahlzeit an. Aber alle Ärzte schlossen kategorisch aus, dass hier ein Zusammenhang bestehen könnte. Dabei hat es sich doch sehr danach angefühlt. Seufz. Vielleicht heißt es ja deshalb Schulmedizin, weil man sich wie ein Schulkind vorkommt? Nein? Nagut.
Jedenfalls bin ich noch nicht ganz über’n Berg – aber ich sehe einen Lichtstreifen am Horizont.
Manchmal hilft es, ein Dickkopf zu sein 😉
Ich weigere mich einfach, abgefertigt zu werden.
Aber es kostet eben auch Kraft. Und Zeit.
So war ich die Hälfte des Jahres nicht in der Lage, zu arbeiten und habe als Selbständige dementsprechend nur ein halbes Gehalt verdient.

Für 2015 gibt es somit viel Luft nach oben!
Und das ist gut so.
Ich habe Pläne. Schöne Pläne, wie ich meine.
Nur hat meine Gesundheit natürlich Vorrang und ich bewege mich von daher wie in Zeitlupe. Die Entdeckung der Langsamkeit, wenn man so will.

Was diesen Blog angeht, so ist er mir schon sehr ans Herz gewachsen. Inklusive aller ‚Freundschaften‘ die sich dadurch online ergeben haben. Und wer hätte das gedacht?
Einen Tag, bevor ich den Blog ins Leben rief, wusste ich nicht einmal, was ein Blog ist.
Typisch ich!
Darf ich mich kurz vorstellen? Ich bin die, die einfach beschließt, nach Nepal zu fliegen und dort alleine und ohne Smartphone durch den Himalaya zu stapfen… Oder alleine quer durch Mexiko zu backpacken, im Alter von 21 Jahren (muss ich erwähnen, dass es zu der Zeit noch keine Smartphones geschweige denn erwähnenswertes Internet gab? 😆 )
Dann war da noch Neuseeland.
Oder Kalifornien. New York.
Indien war eine Katastrophe.*
Tibet desillusionierend.* (*siehe meinen p.s. Kommentar)
China überraschend kalt. Und lecker.

Die Sache in 2014, die ich mit am meisten bereut habe (von meinem Gesundheits-Fiasko mal abgesehen): nicht zum Ben Howard Konzert gegangen zu sein.
Keiner wollte mit mir hin. Die Alsterdorfer Sporthalle hat so schlechte Akustik! *pffff*
Ich hätte einfach alleine hingehen sollen. Immerhin liebe ich diesen Mann. Seit ich ihn das erste Mal in der Prinzenbar gesehen habe. In einem Parallel-Universum bin ich mit ihm verheiratet und wir haben 10 Kinder. Hehe!
Also wäre es für 2015 einer meiner größten Wünsche, ihn mal wieder live zu sehen. So, wie in dem kleinen Teaser-Video, dass ich euch heute zum zweiten (?) Mal angedeihen lassen möchte. Wer weiß, vielleicht verschlägt es mich ja mal wieder nach Amerika. Dort tourt er demnächst… Daumen drücken!

Wie dem auch sei. Ich hoffe, ich habe euch nicht zu sehr gelangweilt. Wer mag, darf sich natürlich auch gern mal vorstellen. Oder einfach „hallo“ sagen 🙂
Ich würd‘ mich freuen.

In diesem Sinne: wir sehen uns bald wieder – wenn nicht auf diesem Blog, dann an anderer Stelle! Hier nun also das Video. Von mir. Für euch.

zwo null fuffzehn

Nun ist es da, das Neue.

Für heute werde ich euch nochmal mit Rückblicken oder Vorsätzen verschonen.
Das kommt aber womöglich noch. 😀
Vorerst hoffe ich einfach mal, dass die Sonne auch in euer Heim und Herz gestrahlt hat, an diesem ersten Tag des Jahres ♡

Alles Liebe für euch,

M.

home

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Frohe Weihnachten

Habt ihr auch so volle Bäuche, wie ich? 😆
Ich wünsche euch in jedem Fall, wo ihr auch sein mögt, von Herzen ein wunderschönes Weihnachtsfest! Seid lieb zueinander und macht’s euch drinnen gemütlich ♡
Frohe Weihnachten
* Frohe Weihnachten * Joyeux Noël * Merry Christmas * Feliz Navidad * God Jul *

Von wegen Lieblingsplatz…

Tja, eigentlich hätte ich heute Mittag gemütlich im Warmen sitzen sollen – vor einem Teller voll „lecker“. Anstattdessen stand‘ ich bei gefühlten 3°C mit knurrendem Magen im ungemütlichen Wind ohne Plan, wohin… Wie es dazu kam? Gute Frage. Ich habe am Dienstag einen Tisch für vier reserviert. Im Pauline. Habe mich die Woche über darauf gefreut, vor allem, weil es nicht immer leicht ist, vier Leute unter einen Hut zu kriegen. Samstag fingen wir schon an, uns zu überlegen, was wir alles leckeres verhaften wollten. Sonntag morgens noch kurz zum Sport und unter die Dusche – und dann endlich zum Brunch! So zumindest die Theorie.

Die Realität sah ungleich ätzender aus. Denn es gab für uns keinen Tisch. Reservierung storniert. Große Gruppe. Überbucht, doppelt gebucht. Blah blah.

WTF?
Man hätte versucht, mich zu erreichen, aber nur der AB sei angesprungen. Tjaaa… und was macht man, wenn ABs anspringen (weil derjenige beim Sport oder unter der Dusche ist)? Genau. MAN. SPRICHT. DRAUF.

Anscheinend aber nicht das Pauline-Personal. Geht ja auch ins Geld, bei Handy-Anrufen. Wenn man viele Reservierungen stornieren muss, weil man lieber große Gruppen bedient. *NERV*

Als Entschädigung gab es – jucheee – einen Gutschein in Höhe von 10 EUR.

???

Wir hatten insgesamt einen Anfahrtsweg von über 50 Kilometern. Pro Person circa 13. Und stehen mit einem 10 EUR Gutschein und knurrenden Mägen an einem arschkalten Sonntag auf dem Bürgersteig und gucken dumm aus der Wäsche. Vor allem ist es auch so leicht, an einem Sonntag um 12.30 Uhr mit vier Personen ohne Reservierung in anderen Läden einen schönen Platz zu kriegen…

Die Reaktion auf meine Beschwerde war genauso enttäuschend. Ich kam mir eher mild belächelt vor, als ernstgenommen. „Große Gruppe halt“. Verstehe aber immernoch nicht, warum das mein Problem ist? Und mein Gegenüber versteht anscheinend nicht, dass das absolut K***e ist. Nicht mal in der Lage zu sein, jemandem, wenn man schon storniert, weil man etwas verkackt hat, die Info zumindest zukommen zu lassen. Ist man dazu nicht in der Lage und der Kunde steht ahnungs- und tischlos vor einem, sollte man ihn nicht mit einem 10 EUR Witz abhandeln wollen.

Bin echt sauer.

Selbst die Anfahrt mit dem HVV ist teurer!
Insofern war dies das letzte Mal, dass ich dort war.

Es gibt gute Alternativen. Sogar mit Kamin. (Hierzu in Kürze mehr)

Pauline-Hamburg

Was zieht man als Hipster an?

Ich weiß nicht, ob ihr es wisst. Aber ab und zu beglücke ich meine Mitmenschen auch mit Artikeln über Mode. Beziehungsweise das, was man so Mode nennt… Von Natur aus bin ich ja ein eher analoges Wesen, aber der ein oder anderen sozialen Plattform bin ich dennoch geneigt. (Nein, nicht fäcebook). Jedenfalls kann ich dort wunderbar die neuesten Trends verfolgen. (Mal ganz davon abgesehen, dass ich auch in Winterhude oder St. Pauli nicht mit Scheuklappen durch die Gegend renne).

not so hot // hot!

ich bin ein verschüchtertes Reh vs. ich bin ein Mann

Was mir jedenfalls auffällt: Männer sehen nicht mehr aus wie Männer. Männer sehen aus wie schwule Mädchen. Hautenge Hosen, 7/8 Länge (wann wurden die denn erlaubt?!), pastellfarbene Slipper. Güldene Fönwelle, wenn man Glück hat. Dass einige Exemplare noch Handtaschen und neckische 3km-V-Ausschnitt-Oberteile dazu tragen, hilft auch nicht unbedingt.
WO SIND DIE ECHTEN KERLE GEBLIEBEN?

Es rennen ja genügend dieser Spezies derzeit in muscle shirts rum. Aber: wo sind die Muskeln? Und warum tragen nun Plautzen-Birnen-Figuren beiden Geschlechts Presswurst-Outfits? Ich bin am Wochenende am Rathausmarkt einem Typen über den Weg gerannt, der so dermaßen sch**ße aussah, dass ich laut O.M.G. sagen musste. O.M.G. wie „oh, ich muss mich übergeben“.

Blaß, komplett unförmig (mit Plautze), weißes muscle shirt und enge schwarze Hose. Trucker Cap. Hipster-Look, halt… Nur dass das so gar nicht hip aussah. SO GAR NICHT. Ach, verdammt. Ich werd‘ wahrscheinlich einfach nur alt. Aber warum jeder Hans und Franz immer dem neuesten Trend hinterher eiert, ist mir ein Rätsel. Haben die keinen Spiegel zuhause?
Hänflings-Brust + Plautze = kein muscle shirt.
Hautenge Hosen, wenn sich darüber die Fettrollen wölben? Mit oder ohne muscle shirt ein klares nein.
Ist doch eigentlich ganz einfach!

Ich bin ja sowieso der Meinung, dass da eine Verschwörung am Start ist. Ganz klar.

Zu guter Letzt will ich euch jedenfalls den aller, allerneuesten Trend vorstellen.
Weil er doch soooooo hübsch ist…
there are DO's, DONT's and PLEASE-GOD-DONT's
Wem dazu noch was einfällt, der möge sich bitte äußern. Ich geh‘ dann jetzt mal…
p.s. wenn ihr so rumlauft und jemand auf der Straße mit dem Finger auf euch zeigt und sehr sehr laut lacht – dann bin das wahrscheinlich ich.

Nix für Ungut.

passt so gut…

… zum genialen Wetter – mein derzeitig ständig gehörter Lieblings-Künstler: Gregory Porter. Sonnenuntergang gucken, Gläschen Wein… yes.
Hoffe, ihr hattet ein großartiges Wochenende und wünsche einen schönen Rest-Sonntag ♡

(Übrigens lege ich euch den Kauf des Albums sehr ans Herz, es lohnt sich! .-)

gregoryporter.com

 

Das war Ostern

Ihr Lieben – ich hoffe, ihr hattet alle angenehme Feiertage. Ich für meinen Teil habe dieses Jahr nicht eine Osteranschaffung getätigt (also, wenn man mal von zwei Pack Bio-Eiern absieht ,-)
Keine Geschenke, keine Plüschhasen, keine Karten, keine Küken, keine Lindt-Eier. Dafür hat der Rest der Nation die Wirtschaft sicherlich ordentlich angekurbelt ^^

Auch beim Osterfeuer hat man dieses Jahr vergeblich nach mir gesucht. Zwar hat es mich gereizt, allein der Motive halber, aber einfach mal drei Tage am Stück die Füße baumeln lassen… das hat auch was.
In diesem Sinne: eine entspannte restliche Woche euch. ♡
Ostern-elbgoldOstern-elbgold-2Osterwochenende-HH-3KirschblütenOsterwochenende-HH-2Osterwochenende-HHpancakes-bacon-eggs

Frühjahrserwachen

Okay, ihr Lieben. Ich gebe zu: das war eine lange Pause! Bestimmt habe ich hier eine Menge verpasst. Ich hoffe, ich kann euch mit einigen Bildern der letzten Zeit dazu ermuntern, mir eine Kurzfassung der Ereignisse zu schildern… wie ist es euch ergangen?! ♡

170314_frozen-coffee
170314_Vogue
170314_statue
170314_bloom
170314_Alster

ohne Worte
Ein wahrhaftiger Frieden ist nicht durch das Fehlen von Spannungen, sondern durch die Vorherrschaft der Gerechtigkeit ausgezeichnet.
M. L. K.

Regen beten.

>> Jegliche Unsicherheit, die ich dahingehend hatte, wie dieses Prinzip funktioniert, verlor ich an einem Tag in den frühen 1990er Jahren. Es war während einer extremen Dürreperiode im Wüstenhochland des nördlichen New Mexico, als mich mein indianischer Freund David zu einem uralten Steinkreis mitnahm, um „Regen zu beten“.
Langsam faltete er seine Hände in einer betenden Geste vor seinem Gesicht, schloss die Augen und verharrte völlig regungslos. Nach nur wenigen Augenblicken nahm er einen tiefen Atemzug, öffnete die Augen, um mich anzusehen, und sagte: „Lass uns gehen. Unsere Arbeit hier ist getan.“
Ich war überrascht, wie schnell sein Gebet angefangen und geendet hatte.
„Was, jetzt schon?“, fragte ich. „Ich dachte, Du würdest für Regen beten.“
„Nein“, antwortete er. „Ich sagte, ich werde Regen beten. Wenn ich für Regen gebetet hätte, könnte mein Gebet nie in Erfüllung gehen. Wenn wir darum bitten, dass etwas geschehen soll, geben wir den Dingen Macht, an denen es uns mangelt. Gebete für die Heilung stärken die Krankheit, Gebete für den Regen die Dürre. Indem wir ständig um das bitten, was wir haben möchten, geben wir ausschließlich den Dingen, die wir ursprünglich ändern wollten, mehr Macht.“

Ich denke oft an Davids Worte und an ihre Bedeutung für unser heutiges Leben. Wenn wir beispielsweise für den Weltfrieden beten und gleichzeitig furchtbar wütend sind auf die Menschen, die Kriege verursachen, oder auch auf den Krieg selbst, können wir unbeabsichtigt genau die Bedingungen fördern, die zum Gegenteil von Frieden führen.

Ich sah David an und fragte: „Wenn Du nicht für Regen gebetet hast, was hast Du dann getan?“ „Das ist ganz einfach“, antwortete er. „Ich begann zu fühlen, wie sich Regen anfühlt. Ich habe das Gefühl von Regen auf meinem Körper wahrgenommen und wie es sich anfühlt, mit nackten Füßen im Schlamm unseres Dorfplatzes zu stehen, weil es so stark geregnet hat. Ich sog den Geruch von Regen auf den irdenen Hauswänden unseres Dorfes ein und erlebte das Gefühl, durch Felder zu gehen, in denen mir der Mais aufgrund des vielen Regens bis zur Brust reichte.“ Er beschrieb, wie Gefühle von tiefer Dankbarkeit dieses Gebet vollenden.
Die Forschung hat gezeigt, dass genau diese Haltung von tiefer Dankbarkeit die Ausschüttung lebensbejahender Hormone in unserem Körper bewirkt und unser Immunsystem stärkt. Durch den Quanteneffekt werden eben diese chemischen Veränderungen in uns durch den Kanal dieser geheimnisvollen Substanz, die unsere gesamte Schöpfung verbindet, nach außen getragen. <<

Auszug: Gregg Braden – Verlorene Geheimnisse des Betens (Echnaton-Verlag)

Gefunden in: happinez 01/2014
„Annehmen“

Hamburg

Alle Jahre wiiiiiieder…

.. kommt Weihnachten so überraschend. Ihr wisst schon.

Deshalb komme ich mal wieder zu nix. Naja, fast nix.
Es liegen ereignisreiche Tage hinter mir. Die Highlights, in Kürze: mein Lieblingskunde (pssssst!) Helmut Schmidt hat bei mir Buddelschiffe gekauft. Eigentlich wollte ich ja schweigen wie ein Grab, aber ich bin so glücklich darüber ♡

Dann war das Hamburger Abendblatt kurz zu Besuch, für ein kleines Interview.

Was noch? Naja, eben so der allgemeine Wahnsinn kurz vor Weihnachten. Stellt sich heraus: ein Familienmitglied (91 Jahre) ist krank und wir feiern Weihnachten dieses Jahr im Ausland. Zwar ist das einerseits sehr schön, andererseits bedarf es auch einer gewissen Vorbereitung. Last Minute und so. Zum Glück sind zu Weihnachten alle Verbindungen so günstig *hust*…

Nunja. Kleine Omis haben immer Vorrang, nicht wahr!?

Vielleicht werde ich von unterwegs ein bißchen berichten. Karla Kolumna Style. Oder euch mit Rückblicken beglücken! So oder so wünsche ich euch jetzt schonmal alles Liebe – und viel Gesundheit. Kann ja nie schaden ,-)

♡♡

on the road

Der Sturm und die Ruhe

Nachdem Xaver uns als tollkühner Motorrad-Gang-Rowdy on steroids angekündigt wurde, und ich bei Normalo Alexander schon fast auf eine vielbefahrene Kreuzung gepustet worden war (mein Hinterteil hatte mittels Notbremse Abhilfe schaffen können), hatte ich beschlossen, am Donnerstag lieber Zuhause zu bleiben. Orkan des Jahrhunderts. Holy Cow.
Zwar hatten wir kurzfristig Karten für die Premiere von RENT bekommen, aber ich war mir sicher: Xaver lässt die Erde zittern.
Nun… ich möchte sagen: zum Glück habe ich Unrecht gehabt.
Und leider bin ich nicht zur Premiere von RENT gegangen… *seufz*

Es war alles halb so wild. Nur das Hochwasser, das hatte sich gewaschen (no pun intended).
Am Samstagvormittag liefen noch einige Aufräumarbeiten in Övelgönne. Die Cafés im Anschluß an den Museumshafen hatten einiges zu tun, den angespülten Unrat wieder loszuwerden. Ansonsten schien alles recht normal. Ein wenig Schnee, tollende Hunde, kalte Finger, triefende Nasen. Die Ruhe nach dem Sturm.

In diesem Sinne wünsche ich euch allen noch einen entspannten Advent ♡
Macht es euch gemütlich und passt gut auf euch auf.

Elbe bei Övelgönne
Museumshafen ÖvelgönneÖvelgönne

Sonne. Alster. Frische Luft.

Hach, war das herrliche Luft heute. Okay, etwas frisch. Aber schön eingemummelt war es herrlich. Die große Kamera hatte ich aus Faulheit nicht dabei – ich hoffe, die Knipse-Fotos gefallen euch auch. Einen schönen Sonntagabend an alle ♡
(p.s.: im Moment nur 1x die Woche etwas von mir, da ich fleißig an meinem neuen Online-Shop bastle… man darf gespannt sein ,-)AlsterblickLange Schatten Alsterperle Fernsehturm Alsterufer Winterhimmel

Wochenende. Hamburg. Frühstück!

Also, wenn das mal kein Schlemmer-Wochenende war, dann weiß ich auch nicht! Am Samstag lecker Omelette bzw. Früchtequark in einer meiner Lieblings-Café/Bars. Dann inspiriert vom (veganen) Bananen-Brot dort einen weizenfreien Gewürz-Bananenkuchen gebacken. Lecker! (Davon gibt’s keine Fotos, aber was nich‘ is, kann ja noch werden ,o)

Naja, am Sonntag wurde dann jedenfalls nochmal lecker gefrühstückt. Naja, eigentlich war es ein Brunch. Aber um 10 Uhr und mit leerem Magen nenne ich es mal… frunchstück? Neee. Egal!
Wir waren im Pauline und hatten dank meiner Reservierung einen feinen Platz in der „guten Stube“ (oben) am Fenster. Schön, dachte ich mir, während ich die Atmosphäre einsog und mich in meinen Oma-Sessel plumpsen ließ.
Einzig die tickende Uhr saß uns ein wenig im Nacken. Die erste Brunch-Schicht geht im Pauline von 10 Uhr bis 12.15 Uhr. Und da ein Teil von uns nachmittags schon verplant war, konnten wir die etwas längere zweite Schicht (12.30 Uhr bis 15.30 Uhr) nicht in Anspruch nehmen. So habe ich mir auch nicht allzu viel Zeit genommen, die Umgebung zu knipsen, sondern habe mich gleich in die Küche (!) begeben. Dort erleichtert festgestellt: ein weizenfreies Frühstück ist ohne Probleme machbar. Jippieh!

Mein Fazit: Brunch lecker, Service toll, locätion super – nur die Treppen zum oberen Deck sind etwas gemeingefährlich. Dabei habe ich schon kleine Füße! Naja, wie dem auch sei. Um 12.15 Uhr schien die Zeit wie im Flug vergangen zu sein und es war Zeit, zu gehen. Klar, das war ein wenig schade. Aber man weiß es ja von Anfang an. Das Motto (es gibt jedes Wochenende ein anderes) war übrigens „Martins-Gans“. Es gab also auch Gänsekeulen und Rotkohl und Knödel… *hach* … es hat gut geschmeckt.
Der Preis liegt mit 15,50 EUR absolut im annehmbaren Rahmen. Kaffee und Wasser und O-Saft inbegriffen! Cappuccino & Co. gehen extra. Hab ich schon erwähnt, dass es geschmeckt hat? :mrgreen:

Als wir gingen, war es also halb eins und noch war etwas Zeit zum Quatschen, also schlugen wir kurze Zeit später im elbgold auf. Das war allerdings wegen Überfüllung geschlossen bzw. einfach nur rappelvoll*. Schade! Schlußendlich wurde es also das Bistro der Bullerei. Auch okay.

(*Erst konnten wir uns den Andrang nicht so recht erklären – dann stellten wir beim Verlassen des Geländes fest, dass die Affordable Art Fair gerade stattfand. Achja!)

Und was habt ihr so getrieben? Lecker gegessen?
Einen schönen Sonntag-Abend und pappsatte Bananenbrot-Grüße!

Frühstück im panterBrunch im Pauline
Brunch im Pauline
Bullerei
Bullerei Bistro

treib.gut

Also, ihr Lieben: an diesem Wochenende findet – nicht nur für kulinarisch Interessierte (*mjam!*) – die Messe treib.gut statt. Und zwar hier:
Alter England-Fährterminal, Van-der-Smissen-Str. 4, 22767 Hamburg.

Unter dem Motto Shoppen & Naschen werden dort unter anderem feinste Delikatessen kleiner Manufakturen aus Hamburg und dem Norden präsentiert. Heute noch bis 18 Uhr.

Ich werde nach langer, arbeitsintensiver Zeit mal dort vorbeitreiben. Lecker Kaffee schlürfen ,-) Und dann hoffentlich auch mal wieder zum Bloggen kommen… Einen schönen Sonntag euch!

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