Ed Emberley, Florian und die entschleunigte Inspiration

Ich möchte heute gerne etwas zum Entschleunigen beitragen.

Die Welt und unsere Köpfe drehen sich einfach zu schnell. Findet ihr nicht? Es gibt zu diesem Thema einen interessanten Artikel, den ich hier gefunden habe. Über einen Menschen, der fast ausschließlich wie im vor-vorigen Jahrhundert lebt. (Ja, ich weiß: das Wort gibt es nicht .-)

Außerdem würde ich euch gerne Ed Emberley, Children’s Book Illustrator vorstellen. Dieses Portrait ist auf Englisch; in jedem Fall aber schön anzuschauen.

Wer sich von Florian hat inspirieren lassen, der möge doch mal bei Manufactum vorbeischauen. Dort gibt es viele Dinge, die sich aufgrund ihrer Altbewährtheit – wieder ein Wort erfunden? – bis heute durchgeschlagen haben. Sehr schön dort.
Einen entspannten Abend euch!

14 Gedanken zu “Ed Emberley, Florian und die entschleunigte Inspiration

  1. Christoph schreibt:

    Dieser Florian ist ja echt ein faszinierender Typ. Toll, dass er es schafft, so zu leben, wie er es gerne mag, auch wenn er damit bei seinen Mitmenschen nicht immer auf Verständnis stößt.

    Und Manufactum mag ich auch sehr gerne – leider kann ich mir da nur sehr wenige Dinge leisten, aber wann immer es möglich ist, gönne ich mir da eine Kleinigkeit. Zuletzt ein Einkaufsnetz :-).

    Gefällt mir

    • michaela schreibt:

      Mich hat der Artikel über Florian auch sehr berührt. Beziehungsweise seine Art, zu leben.
      Ich glaube, es ist eine wichtige Lektion im Leben, dass man es nie allen Menschen recht machen kann. Noch wichtiger ist, zu erkennen, dass man es nicht allen Menschen recht machen sollte.

      Zum Einkaufsnetz: mit denen liebäugel ich schon eine Weile… habe aber immer die Befürchtung, dass mir unterwegs irgendwas entwischt! .o)

      Gefällt mir

      • Christoph schreibt:

        Vieles auf den Fotos hat mich an meine Oma erinnert. Die ist vor knapp 60 Jahren in ihre Wohnung eingezogen und hat bis zu ihrem Tod letzten Februar ohne allzu große Veränderungen dort gelebt. Jeder Besuch bei ihr war auch immer so eine Art Zeitreise :-),

        Die meisten Sachen lassen sich in dem Netz ganz gut transportieren – eine einzelne Karotte kann aber doch immer mal wieder abhauen.

        Gefällt mir

        • michaela schreibt:

          Meine Oma ist Ende Januar gestorben, seufz. Sie war allerdings relativ modern, ihre alten Gerätschaften habe ich oft bekommen 🙂
          Das freut mich jetzt umso mehr, da sie nicht mehr da ist. Nun sind es Erinnerungen.

          Das mit den karottenflüchtigen Netzen muss ich mir nochmal überlegen… ,o)

          Gefällt mir

  2. april schreibt:

    Solche ‚durchschlagenden‘ Siebe sind ja wieder ganz modern; sie haben ihren eigenen Charme und sind – wie man sieht – auch als Deko sehr schön. Manufactum – haben wir glücklicherweise hier auch. Der Katalog steht hinter mir im Regal.

    Gefällt mir

was meinst Du?

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s