Judith Holofernes und die B**D-Zeitung

Okay, zugegeben: ich liebe Judith Holofernes.
Seit ich von ihrer Absage gegenüber der B**D-Zeitung weiß, ist sie – wenn das denn möglich ist – in meinem Ansehen noch gestiegen. Die meistverkaufte o.n.g. Zeitung wollte Frau Holofernes in ihrer Werbekampagne haben. Ihr wisst schon: die, mit den peppigen Aussagen der Promis in Bezug auf die besagte Zeitung… gemacht von Jung von Matt.

Ihre schriftliche Absage wurde seitens B**D/J.v.M. als ganzseitige Anzeige in der taz geschaltet, wie die meisten vielleicht schon wissen. Ich persönlich empfinde das als Ding der Unmöglichkeit. War aber wohl nicht anders zu erwarten (obwohl, von der taz vielleicht schon…)? Holofernes‘ Antwort an J.v.M. sollte man sich aber auf jeden Fall mal durchgelesen haben. Im taz-Interview nennt sie einen der Gründe, warum sie diese Antwort geschrieben hat: Herzenshygiene. Sie ist für mich, ganz klar, eine Heldin.

Das Imperium schlägt zurück

taz.de – Judith Holofernes Interview

3 Gedanken zu “Judith Holofernes und die B**D-Zeitung

  1. Emily schreibt:

    Endlich mal eine(r)! Das heißt, möglich, daß schon mehr Leute gegen die Kampagne dieser Zeitung gesprochen haben. Aber bisher habe ich dazu nichts gehört. Ja! Hut ab!

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  2. michaela schreibt:

    Es ist einfach herrlich, dass sie Jung von Matt gesagt hat: ich glaub, es hackt.
    Bringt mich immer wieder zum Schmunzeln!
    In diesem Sinne: ein wunderschönes Wochenende, Dir! 😉

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